Turnierticker
DQHA Regionen-Futurity West
19.08.2016 - 21.08.2016
47661 Issum

Ergebnisse 22.08.16, 18:51 Uhr
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AQHA End Of Year Show Memmingen
24.09.2016 - 25.09.2016
87700 Memmingen

Ausschreibung 22.08.16, 12:30 Uhr
Nennformular 22.08.16, 12:30 Uhr
Zeitplan 22.08.16, 12:30 Uhr
Pferdesportfestival inkl. DM Reining Qualifikation
10.08.2016 - 14.08.2016
29386 Allersehl

Starterliste 22.08.16, 11:32 Uhr
Ergebnisse 22.08.16, 11:32 Uhr
Ergebnisse 22.08.16, 11:32 Uhr
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Die Geschichte der DQHA

Der 22. November 1975 war in Erfstadt der Geburtstag für den ersten Westernpferdeverband Deutschlands, ein Verband, der für die Leidenschaft zum American Quarter Horse stehen sollte: die DEUTSCHE QUARTER HORSE ASSOCIATION, eine Tochter des weltgrößten Pferdezuchtverbands American Quarter Horse Association (AQHA) mit Sitz in Amarillo, Texas.

Seit den Anfängen der Rasse in Deutschland in den späten 60er und frühen 70er Jahren erlebten die vielseitigen Pferde einen wahren Beliebtheitsboom. Mittlerweile grasen über 36.000 American Quarter Horses auf deutschen Weiden, so viele wie nirgendwo sonst außerhalb des amerikanischen Kontinents.

Auch die DQHA als DER Verband für diese einzigartige Rasse in Deutschland wuchs kontinuierlich und zählt inzwischen mehr als 6.700 Mitglieder, jedes Jahr kommen neue hinzu.

Die bewegte Vergangenheit eines einzigartigen Verbands

'klick' auf die Bilder zur Vergrößerung oder weitere Informationen.

70er Jahre

Die ersten American Quarter Horses kommen mit Alan Jacobs und Jean-Claude Dysli nach Deutschland. Das Foto stammt aus den 70er Jahren und zeigt die Ankunft importierter American Quarter Horses.
Erste American Quarter Horse Importe.

1975

26. September, Mainz, Hilton Hotel: AQHA Präsident Tom Finley, Geschäftsführer Ronny Blackwell und Fred Lege (Foreign Agricultural Service) empfangen 65 engagierte American Quarter Horse-Liebhaber, die laut Anwesenheitsliste zusammen 105 American Quarter Horses besitzen. Ziel war, eine Quarter Horse Vereinigung in Deutschland zu gründen. Im Anschluss reiste die US-Delegation noch einige Tage zu Ställen nach Norddeutschland und machte sich ein Bild von Kurt Lissners Runaway Horse Club in Bremen, wo damals acht American Quarter Horses zuhause waren. Fazit der AQHA-Leute nach dem Deutschlandbesuch: "Es herrscht außerordentlich großes Interesse und Begeisterung für American Quarter Horses und es gibt mehr registrierte American Quarter Horses in Deutschland als in jedem anderen Land in Europa, ca. 100 Stück. Diese Pferde sind in den Händen von vermögenden Leuten aus der Oberschicht, die die Mittel haben, um im Pferdegeschäft etwas zu bewegen."
30. September, Wildeshausen bei Bremen: Gründung der Deutschen Quarter Horse Association mit 14 Anwesenden als "Zusammenschluss aller deutschen Quarter Horse Besitzer, Züchter und Freunde zu einer einheitlichen Organisation." Als Vereinszweck wird unter anderem die "Förderung des unkonventionellen Western Reitsils im Allgemeinen, ungeachtet der Pferderasse" festgehalten.
22. November, Erfstadt: Erste Generalversammlung in Erfstadt-Erp: 36 Quarter-Interessenten wählen den ersten Vorstand: Kurt Lissner (Mitte)...
...Günther Schleiermacher...
...Otto Nockemann, Jürgen Schmid (ohne Foto)...
...Siegfried Elandt...
...Jean-Claude Dysli (rechts) -auf dem Bild mit Torsten Köhn (links)- und...
...Horst Geier.
Kurt Lissner betont, die DQHA solle "kein Cowboyclub" werden. Kontrovers wird §1 der Satzung diskutiert: Sollen allein die Pferde oder auch die Reiter im Mittelpunkt der Verbandsarbeit stehen? - Gummersbach (Wohnsitz von Otto Nockemann) wird erster Sitz der DQHA Geschäftsstelle.
Der Gründungsvorstand bei der Aufnahme in die DQHA Hall of Fame in Bremen 2010.
Presseinformation über die Gründung der DQHA.
Das Gründungsprotokoll 1975.

1976

11.-13. September, Aschaffenburg: Haglhof Horse Race - 98 Reiter, darunter fünf DQHA Mitglieder, starten mit ihren Pferden bei dem zum dritten Mal ausgetragenen Querfeldeinrennen, bei dem neben Sprüngen unter anderem auch Aufgaben wie Bogenschießen oder ein Fragebogen zu bewältigen waren. Alan Jacob importiere bereits seit 1970 American Quarter Horses nach Deutschland - 1976 sind es 27 American Quarter Horses und er bekennt: "Eigentlich ist der Import und Verkauf von Western Horses aus den USA ein Verlustgeschäft." - Er finanziert die Fracht-, Zoll- und Veterinärkosten über seine Rodeos - im Anschluss an die Rodeos gibt es Gelegenheit zu ersten Testritten auf American Quarter Horses und Demonstrationen im Cutting, Calf Roping, Team Roping und Barrel Racing. 2001 wird Alan Jacob für seine Verdienste in die DQHA Hall of Fame aufgenommen.
Deckanzeige von Buckskin Dear 1976.

1977

Die Anfangszeit: Westernreitvorführungen in Großwallstadt.
2.-7. März, Essen: Die DQHA hat einen eigenen Messestand bei der EQUITANA in Halle 2 - Alan Jacob reitet Vorführungen.
20. August, Frankfurt: Aus der DQHA heraus wird die EWU geboren-die "Europäische Westernpferde und -reiter Union"-Mitglieder der DQHA waren zunächst automatisch Miglied der EWU. Das Foto zeigt die damaligen Quarter Horse Nachrichten über die neue Satzung.

1978

1. April: PEPPYS TIGER SAM wird geboren.
Der Hengst aus der Zucht von Bärbel Harlos erreicht als 5jähriger als erstes Pferd aus deutscher Zucht ein AQHA Register of Merit.

1979

Der Palominohengst TAPS A BAR wird von Jean-Claude Dysli und Torsten Köhn aus Kalifornien nach Deutschland importiert - neben BUCKSKIN DEAR gehört er zu den prägenden Vererbern in der Frühzeit der DQHA. 2005 wird er in die DQHA Hall of Fame aufgenommen.

1980

4. März, Schwalmstadt: Die DQHA wird e.V. - die Satzung wird beim Amtsgericht Schwalmstadt eingereicht. Die DQHA hat damals 238 Mitglieder. Alan Jacob ist ihr Vorsitzender.

1981

19. Juli, Ziegenhain: Erstes AQHA anerkanntes Turnier auf deutschem Boden, organisiert von Klaus Ditzig (damaliger Geschäftsführer der DQHA) - 40 Pferde starten, Richter ist Dr. vet Barry Wood. Zum ersten Grand Champion wird TAPS A BAR (DQHA Hall of Fame) gekürt, ein Palomino im Besitz der Palomino Farm Köhn. In den Folgejahren expoldierte die Turnierszene förmlich.

1982

Aachen: Erste Europameisterschaft der Westernpferde (rasseoffen)-Michael Schauffele und Horst Geier organisieren den Vorläufer der Americana. Knapp 200 Pferde und rund 4000 Zuschauer fanden den Weg in die Soers. "Es war eine gigantische Veranstaltung", erinnert sich Johannes Orgeldinger.
Auf einem der ersten AQHA Turniere in Deutschland überhaupt - Trebur 1982: Markus Rensing, der heutige DQHA Zuchtobmann neben dem heutigen Hall of Famer und damaligen “Vaquero” Dr. Jochen Risse auf Peppys Tiger Sam.

1983

26. Januar, Altenau/Oberharz: Erster DQHA Ball im Kurhotel "Alte Mühle" und die erste Stallion Service Auction (SSA) mit sechs Hengsten.
Karl-Heinz Manns 1983 im Trail.
Die Stallion Service Auction wurde nach amerikanischem Vorbild eingerichtet. Sechs Hengste waren eingezahlt und bildeten damit die Grundlage für die erste DQHA Futurity, die mit 17 gemeldeten Fohlen schon im gleichen Jahr 1983 in Aachen durchgeführt wurde.

1985

Heutiger DQHA Zuchtobmann Markus Rensing mit Stute und Fohlen bei eine der ersten DQHA Futurities 1985 in Wipperfürth.
Bedeutender Vererber dieser Zeit: SPECIAL TRICK - der zeugte u.a. das Siegerfohlen der 3. Futurity und wurde für seine Leistungen in der Zucht 2012 in die DQHA Hall of Fame aufgenommen.

1987

Verona: Gründung der FEQHA (Federation of European QH Associations) mit dem Ziel eine rassebezogene Europameisterschaft zu veranstalten-Initiator ist der Schweizer HP Reiss.

1988

DEANNA SOCKS wird aus Alberta nach Deutschland importiert.
Heidi Risse verdankt nicht zuletzt ihr den fünfmaligen Gewinn des Titels DQHA Leading Breeder, hier mit Jochen Risse.
2003 wird DEANNA SOCKS in die DQHA Hall of Fame aufgenommen.

1989

DOC CHEX (importiert von der Flachsberg Ranch) nimmt als erstes Pferd aus Deutschland an der AQHA World Show teil und erreicht das Finale in der Working Cowhorse. Im gleichen Jahr wird der erste International Quarter Horse Cup in der Aachener Soers ausgetragen.

1990

Johannes Orgeldinger (ganz links) und Eberhard Kleinmann (Zweiter von rechts) lenkten die Geschicke des Verbandes abwechselnd von den frühen 80ern bis in die Mitte der 90er Jahre. Das Bild zeigt die beiden bei der AQHA Convention 1990. Ganz rechts ist das dienstälteste Mitglied des DQHA Vorstandes, International Director Ulli Vey, zu sehen.
EM 1990: von links: damaliger AQHA-Präsident Rust Sparks, seine Frau Yvonne, der internationale Direktor Gary Griffith, Brigitte und Eberhard Kleinmann, zu Pferd Johannes Orgeldinger
Das Team vom AQH Youth World Cup 1990 in Calgary, Kanada: Hellen Hilgemann, Carola Vey (Coach), Maik Bartmann, Daniel Petsch auf dem Pferd, Johannes Orgeldinger, die Pferdebesitzerin aus Kanada und Lars Mühlenbeck. Vorne: Mark Kleinmann und Lyle Jackson (Trainer).
Johannes und Astrid Orgeldinger kaufen FRITZ POWER im September 1990 von der Züchterfamilie Arvel Lee und Joyce Perky in Boise City.
Fritz war ein ganz großer Vererber. Er produzierte u.a. NRHA-Futurity und -Derby Sieger, drei AQHA Champions und neun AQHA Superior Horses. Durch seine Vererbungsleistung wurde er von 1996 bis 2001 zum DQHA Leading Sire der Futurity und Maturity gekürt.
Bei der AQHA wird er als All-Time German Leading Sire geführt und war 1997 bis 1999 AQHA HighPoint Champion des Get of Sire. 2014 wurde er dafür in die DQHA Hall of Fame aufgenommen.
Erste European Championship of American Quarter Horses wird in der Aachener Soers ausgetragen.

1991

Im Februar 1991 trafen sich Ulli Vey, Mitglied des DQHA Vorstands, Rolf Ehlers, Verleger und Turnierveranstalter und der Journalist Raimund Hesse beim Bremer Stadthallenturnier und hoben das QUARTER HORSE JOURNAL aus der Taufe. Schon im Mai erschien die erste Ausgabe. Auf der Titelseite Kay Wienrich und DOC CHEX, die damals die Turnierszene in Reining und Working Cowhorse beherrschten.
DOC CHEX unter Kay Wienrich - so sah in den 80er Jahren der ideale Stopp aus.
Die DQHA hat 1000 Mitglieder. In ganz Europa waren mittlerweile fast 10.000 American Quarter Horses eingetragen. In Aachen findet der Int. QH Cup statt mit 13 Nationen und 561 Pferden, davon allein 165 in der Futurity - drittgrößte QH Show weltweit! Mehr als 100.000 Mark Preisgeld und 10.500 Besucher.

1992

Americana Champion 1992: Kay Wienrich und Doc Chex
Das Team des AQH Youth World Cup 1992 in Tamworth, Australien: Maik Bartmann, Daniel Pitsch, Isabel Kleinmann, Grischa Ludwig, Ramona Herfellner und die Teammanagerin Dagmar Bertram.
Auch in der amerikanischen Presse kam das Team gut an.

1993

Die DQHA wird als Zuchtverband offiziell anerkannt und richtet ihre erste Fohlenschau aus unter der Leitung des damaligen, ersten Zuchtleiters Dr. Uwe Radtke
Aachen: TL CONTOUREDS DEE DEE aus der Zucht von Lutz Leckebusch wird erster Champion of Champions.
Bremen: Erste double-pointed AQHA Show in Europa (International Western Horse Show beim Kampmann Pferdesportfestival).
Erfreute sich auch viele Jahre später noch größter Beliebtheit.

1995

GENUINELY SOCKS, eine Stute aus der Zucht von Heidi Risse, wird als erstes Pferd aus deutscher Zucht mit dem Titel AQHA Champion Amateur ausgezeichnet - ein Jahr später kommt der Titel AQHA Champion Open hinzu.
14. Dezember: EOMA KING PAR wird als 10.000stes American Quarter Horse in Deutschland bei der AQHA eingetragen - Züchter ist Hans-Peter Hannappel, ein passionierter Wanderreiter.
American Quarter Horses auf der Messe Stuttgart 1995: hier präsentiert von Eberhard und Marc Kleinmann, Foto: Messe Stuttgart

1996

Flagstaff: Deutschland gewinnt zum ersten Mal den AQH Youth World Cup mit dem Trainergespann Sylvia Jäckle und Maik Bartmann und dem Team Nicole Herfellner, Rebecca Langhoff, Christina Leistner, Marlene Wimmer und Sascha Ludwig.

1998

Gesa Meier-Bidmon wird neue DQHA Zuchtleiterin und hält dieses Amt bis zum September 2009.
Gesa Meier-Bidmon ist auch Jahre später der DQHA noch treu verbunden wie hier auf der Q11 in Aachen mit Aint It The Blues, Foto: Art & Light.

1999

Steyerberg: Erstes Horsemanship Camp in Eckershausen.
Der Internetauftritt der DQHA startet mit gerade einmal zwei Seiten Text - Der Suchbegriff "Quarter Horse" bringt rund 250 deutschsprachige Treffer im WWW.

2000

BUCKSKIN DEAR, der in den Anfangstagen der DQHA als das American Quarter Horse schlechthin galt, wird als Number One in die Hall of Fame der DQHA aufgenommen.
Die erste Person in der Hall of Fame ist Hans-Werner Boor, damaliger Futurity-Beauftragter der DQHA.
Erster "Hall of Fame" Artikel im Quarter Horse Journal.
Reining wird als FEI-Disziplin anerkannt.
 
 

2001

Grischa Ludwig gewinnt die erste FN-anerkannte DM Reining.
Hier mit einem Nachwuchs-American Quarter Horse in der DQHA Reining Futurity 2011.

2002

August: Eröffnung der neuen DQHA Geschäftsstelle in Aschaffenburg.

2003

"Sale & Show" vom 11.-13.04.2003 in der Aachener Soers
"Quarter Horse" vom 1.-5.10.2003 in Rieden/Kreuth

2004

Das "Q" hält Einzug - die DQHA hat ein neues Logo, die Hauptschau "Quarter Horse" wird zur "Q4".
Q4 - 15. Europameisterschaft der American Quarter Horses von 14.-26. September 2004 in Rieden/Kreuth
24. Oktober, Urbach: Erste DQHA Stutenschau auf dem Hegnauhof - 55 Stuten sind genannt. Damit ist die Schau restlos ausgebucht.

2005

Die AQHA und NSBA Germany gratulieren der DQHA zum 30. Geburstag!

Jubiläumsbuckle zum 30jährigen Bestehen
24.-25. September, Lindlar: Erster DQHA Youth Team Cup auf der Five Star Ranch.
Team Bayern 1 gewinnt den Cup
Q5 - 16. Europameisterschaft der American Quarter Horses vom 18.-28.08.2005 in Rieden/Kreuth

2006

Das erste DQHA Jahrbuch erscheint.
Mit SSA Hengstkatalog, Züchterverzeichnis...
...und redaktionellem Teil.
vorne rechts: damaliger Präsident Hans-Jürgen Förster der DQHA auf dem Select Trail Ride im Mai 2006 in Dienheim, Rheinhessen
Q6 International DQHA Championship 2006 vom 23.09.-03.10.2006 in der Aachener Soers

2007

Die DQHA wird Mitglied der Deutschen Reiterlichen Vereinigung, FN.
Die Reining Nationalmannschaft holt den Titel bei den Europameisterschaften in Mooslargue/Frankreich und bedankt sich für die Unterstützung bei der DQHA.
Q7 International DQHA Championship 2007 vom 19.-23.09.2007 in der Aachener Soers

2008

Paaren/Glien: Erste AQHA Regional Experience in Europa.
Q8 International DQHA Championship 2009 vom 10.-19.10.2008 in der Aachener Soers

2009

Die DQHA wird Lifetime Member bei der American Quarter Horse Association.
Q9 International DQHA Championship 2010 vom 2.-11.10.2010 in der Aachener Soers

2010

7. März, Kissimmee, Florida: Johannes Orgeldinger wird bei der AQHA Convention zum AQHA-Präsidenten gewählt. Der ehemalige DQHA-Präsident aus Großwallstadt in Unterfranken ist der erste Nicht-Amerikaner, der das höchste Amt des Verbandes innehat.
Q10 International DQHA Championship 2010 vom 10.-19.09.2010 in der Aachener Soers
Die DQHA wird 35 Jahre alt: 1975-2010.
American Quarter Horses bei der Eröffnungsfeier des CHIO Aachen 2010.

2011

Q11 International DQHA Championship 2011 vom 30.09.-09.10.2011 in der Aachener Soers
Nach 10jährigem Engagement im Verband tritt der "Past President" Hans-Jürgen Förster zurück. Hubertus Lüring übernimmt das Amt des 1. Vorsitzenden.

2012

Q12 International DQHA Championship 2012 vom 19.-28.10.2012 in der Aachener Soers
Die neue Website der DQHA geht online mit verbesserter Struktur und vielen neuen Funktionen.
Der SSA-Katalog erscheint erstmals als digitales Verzeichnis mit Fotos und Infos zu allen Hengsten sowie direkter Bietfunktion und Möglichkeit des Nachkaufs nach der Auktion.

2013

Q13 International DQHA Championship 2013 vom 18.-27.10.2013 in Kreuth/Rieden
Die DQHA erhält für weitere 10 Jahre die Anerkennung als Zuchtverband.
Freuten sich nach harter Arbeit über den Erfolg: damalige Zuchtleiterin Romy Althaus, Zuchtobmann Markus Rensing und Zuchtberaterin Dr. Bärbel Klein nach der Anerkennung als Zuchtverband für weitere 10 Jahre beim TG-Verlag in Gießen.
Analog zum SSA-Verzeichnis erscheint das digitale Zuchtbuch mit allen Hengsten des Hengstbuch 1 & II, Performance, Futurity/Maturity und Superior Hengstbuch.
 
 

2014

Q14 International DQHA Championship 2014 vom 17.-26.10.2014 in der Aachener Soers
Das 1. Höveler DQHA Championat wurde im Rahmen der Q14 ausgetragen. Qualifiziert hatten sich die 3 besten Fohlen und 2 besten Stuten jeder Zuchtschau 2014. Sieger bei den Fohlen: ZIP THE HIP HOPPER (Besitzer: Melanie Eichhorn, Züchter: Margit Bum)
Sieger bei den Stuten: RAPZODEE IN BLUE (Besitzer & Züchter: Michael Middel)
HorSeven
Höveler
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GroundMaster
TVE Landmaschinen
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