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Wallach des Monats April: IMPERIAL RICKIE

02.04.2018 11:01

Imperial Rickie, Foto: Carola Steen

Zwei die sich gefunden haben: Peter Kaffenberger und Imperial Rickie, Foto: K3-Foto.de

Fotos: Carola Steen

Der American Quarter Horse Wallach IMPERIAL RICKIE (geboren am 09.04.2009, letztgeborener Sohn von IMPERIALENA, dem letzten direkten Nachkommen von DOC O’LENA) ist unser Wallach des Monats April.

Sein Besitzer Peter Kaffenberger wollte sich eigentlich gar kein Pferd kaufen, es kam jedoch alles anders.

Als er hörte, dass der letzte Sohn von IMPERIALENA verkauft werden soll, machte er sich direkt auf den Weg zu seinem Freund und Züchter Erwin Nadler aus Reutern. Potentiellen Käufer waren bereits vor Ort zum Probereiten. Für Kaffenberger war es die sprichwörtliche Liebe auf den ersten Blick zu diesem Pferd: „Auf der Heimfahrt habe ich inständig gehofft, dass er nicht an die Interessenten verkauft wird.“ Kurz darauf erfüllte sich sein Wunsch und Kaffenberger kaufte IMPERIAL RICKIE.

„Rickie wurde erst mit vier Jahren gelegt. Als Hengst war es mit ihm anfangs wirklich problematisch“, erinnert sich Kaffenberger, „‘Rickie‘ ließ sich nicht anfassen oder gar impfen und war sehr eigensinnig und stur. Auch steigen kam häufig vor, wenn er etwas nicht wollte.“

Kaffenberger entschied sich daraufhin dazu, sein Pferd in den ersten zwei Monaten zu Michael Saupe ins Training zu geben. Im Dezember 2014 kam der Dunkelfuchs aufgrund einer Bronchitis zurück nach Hause und somit zu seinem Vater IMPERIALENA, seinen Halbschwestern LARUES IMPERIALIL, PEPTOS LIL MACY und LIL PEPTORELLA sowie ihrem Sohn PEPTOMOONSMAL.

Im Januar 2015 kam es zu einem Wendepunkt in der Beziehung zwischen Kaffenberger und „Rickie“. Nachdem sich der heutige Wallach von seiner Erkrankung erholt hatte, stieg Kaffenberger selbst in den Sattel – und das als ehemaliger Dressurreiter. Der Wallach stieg heftig und für Kaffenberger war klar: „Es musste sich etwas ändern. Am Abend saß ich in Rickies Box und sprach mit ihm. Ich sagte ihm, dass es so nicht weiter gehen kann und er wieder verkauft wird, wenn sich das nicht bessert. Am nächsten Tag war Rickie ein komplett anderes Pferd. Er machte mit und verstand, was ich von ihm wollte. Bis heute ist er sehr lernwillig.“ Ab diesem Zeitpunkt haben sich die beiden langsam zu einem Team entwickelt.

„Ich bin immer wieder begeistert von der Zuchtlinie von IMERIALENA“, schwärmt Kaffenberger, „Die Pferde sind talentierte und sensible Cowhorses mit viel Ausdruck und einer sehr hohen Leistungs- und Lernbereitschaft. Das Exterieur zeichnet sich vor allem durch die gute Bemuskelung und das korrekte Fundament aus. Außerdem brauchen diese Pferde eine Bezugsperson, für die sie dann alles geben. All diese Eigenschaften, auch in Bezug auf Aussehen und Wesen, hat ‚Rickie‘ von seinem Vater geerbt.“

 

Im Jahr 2016 stellte Kaffenberger IMPERIAL RICKIE auf der DQHA Süd Futurity vor. Dort wurde erzielte er bei der Wallachbeschreibung eine Bewertung von 86,39% und wurde außerdem als „Lucky Gelding“ gezogen.

 

Zukünftig möchte Kaffenberger seinen Wallach auf mehreren Shows vorstellen: „Ich hoffe, es wird alles so gut laufen, wie es geplant ist. Bezüglich seiner Ausbildung ist ‚Rickie‘ auf jeden Fall soweit. Ein großes Dankeschön für ein so wahnsinniges Pferd möchte ich insbesondere an die Familie Nadler aussprechen. Außerdem gilt mein Dank Michael Saupe, Stefano Ferri und Sandy Collier für die Unterstützung. ‚Rickie‘ und ich haben in der Zeit viel voneinander und miteinander gelernt. Er ist für mich ein Kumpel und kein Sportgerät. Das ist vor allem der Grund, weshalb ich uns so viel Zeit für unsere Entwicklung gegeben habe.“


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