Die DQHA Nord auf der Pferd & Jagd vom 8.-11. Dezember 2016
Vom 8. bis 11. Dezember ist das Messegelände in Hannover wieder Treffpunkt für Reiter, Jäger, Angler und Outdoor-Fans. Insgesamt garantieren über 950 Aussteller eine einzigartige Produktvielfalt sowie ein informatives und unterhaltsames Rahmenprogramm. Produktvielfalt und hochkarätiges Informationsangebot Über 1000 Pferde aus aller Welt, 510 Aussteller aus dem Bereich Pferd, spannendes Lehrzirkel und Weiterbildungsangebot und Show – die Pferd & Jagd ist der Branchentreff für Reiter und Pferdeliebhaber, Züchter und Reitanlagenbesitzer und steht damit stellvertretend für das Pferdeland Niedersachsen. Die DQHA Nord auf der Pferd & Jagd Auch die DQHA Regionalgruppe Nord um die Vorsitzende Stefanie Höhn wird wieder mit einem Stand vertreten sein und über alle Themen rund um das American Quarter Horse informieren. Zu finden ist die DQHA in Halle 17 am Stand H70. Außerdem wird am Freitag, den 9. Dezember 2016, in der Zeit von 12:00 bis 14:00 Uhr, in der Großen Arena der "Reinhard Rekers Gedächtnispokal", eine Reining und Ranch-Riding stattfinden. Das Preisgeld ist von 300,00 Euro durch einen Sponsor auf 700,00 Euro erhöht worden. Die Messe ist täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Das Tages-Ticket ist für 13,50 Euro erhältlich. Weitere Informationen zur Messe finden Sie hier:http://www.pferd-und-jagd-messe.de
Tombola - Zugunsten des ETC Teams auf dem DQHA Ball 2017
Da die Tombola zugunsten des YWC Team beim DQHA Ball 2016 so gut angekommen ist, wird es auch beim DQHA Ball 2017 am 18. Februar 2017 in Haltern am See wieder eine Tombola geben. Diesmal natürlich zugunsten der Youth und Amateur Teams für den European Team Cup. Die ersten Sachpreis-Sponsoren haben wir schon und darüber freuen wir uns natürlich sehr! Somit richten wir unseren ganz, ganz herzlichen Dank an Shatler's Cocktails und SB DRABA Möbelhalle aus! Cocktailsets von Shatler´s Cocktails2x Decke, Reisekissen, Hundenapf von SB DRABA Möbelhalle3x Kleidersack, Spiel, Zollstock und Quietschente von SB DRABA Möbelhalle Über jeden weiteren Unterstützer der Tombola für den European Team Cup würden wir uns ebenfalls sehr freuen! Sie möchten unsere Teams bei den Turnier unterstützen? Dann melden Sie sich bei unserer Jugendobfrau Stefanie Becker: s.becker-qh@web.de 
(Pferde-)Praktikum in den USA geplant? Hier gibt's exklusive Tipps!
Viele Reiter aus unserer Szene, gerade jüngere, träumen von einem Aufenthalt in den USA. Vor einigen Monaten haben zwei Reiterinnen aus dem Turniersport erzählt, wie sie einen solchen Aufenthalt erlebt haben. Bis es zu dem Erlebnis kommt, bedarf es allerdings Einiges an Planung. Einige Tipps hat Leonie Küthmann in dem folgenden Artikel zusammengesammelt. Sie konnte diese Erfahrung bereits machen und weiß auf was es ankommt und welche Fehler man macht. 1.  Die Suche Bevor man sich überhaupt auf die Suche nach Ranches oder Trainern macht, sollte man sich selbst fragen, was man will und was man sich von dem Aufenthalt erwartet. Möchte man als Turnierreiter seinen persönlichen Reitstil verbessern? Oder bei einem bekannten Trainer mithelfen? Will man einfach nur mal das Feeling auf einer Arbeitsranch mit Cattle erleben? Oder auf einer Gästeranch Besucher mitbetreuen? Zur ersten Möglichkeit: Da macht es Sinn, im Frühjahr zu einem bekannten Trainer gehen. Um diese Zeit sind noch nicht allzu viele große Shows - wie beispielsweise die Youth World Show im Sommer oder Congress und Open/Amateur World Show im Herbst - und der Trainer hat mehr Zeit, auch mal die eine oder andere Hilfestellung zu geben. Will man nur Training, muss man davon ausgehen, dass man auch entsprechend zahlen muss. Überlegt man sich die zweite Option, wird man sicher vom Trainer auch Tipps kriegen, muss sich aber darüber im Klaren sein, dass man auch füttern und longieren muss, beziehungsweise andere anfallende Arbeiten erledigen. Geht man zu einem Trainer, sollte man sich im Voraus genau überlegen, in welche Sparte man will: Im Gegensatz zu Europa sind die Trainer in den USA viel spezialisierter - da wird nicht nur in Allround und Reining/Ranch Riding und Cowhorse unterschieden, sondern viele Trainer machen beispielsweise nur Trail und Western Riding oder nur die Englisch Disziplinen. Letzteres sind auch häufig die vorrangigen Arbeiten auf „richtigen“ Ranches. Ist man auf einer Gästeranch kommt dann noch die Betreuung der Besucher auf Ausritten etc. dazu. Über eines sollte man sich aber im Klaren sein: Wer nicht gerade viel Geld ausgeben will, um bei einem US-Trainer zu trainieren, sondern im Betrieb mithilft oder auf Shows, muss wissen, dass das vor allem eins bedeutet: harte Arbeit! Wenn man sich für eine Option entschieden hat, sollte ausführliche Internetrecherche folgen: Gästeranches und Ähnliches kann man googeln, es gibt auch einige, die von Deutschen geführt werden. Möchte man bei einem erfolgreichen Trainer mithelfen, kann man sich anschauen, wer aus Europa in den letzten Jahren auf der AQHA World Show gestartet ist - diese Reiter haben oft Kontakt zu US-Trainern. Hat man so jemanden gefunden, schreibt man am besten eine Nachricht über Facebook oder per E-Mail. Viele freuen sich, wenn sie weiterhelfen können und außerdem haben die Trainer in den USA, mit denen die Europäer in Kontakt stehen, meistens schon Erfahrung bei der Aufnahme von Praktikanten. Hat man sich zwei, drei Optionen rausgesucht, ist es sicher nützlich zu googeln, ob jemand mit Aufenthalten auf dieser Ranch oder bei diesem Trainer schon Erfahrungen gemacht hat. Schreibt man jemanden direkt zu einem Trainer an, wird derjenige sicher auch seine persönlichen Erfahrungen schildern. 2. Das Formelle Hat man sich für einen Trainer entschieden, kann man diesen per Mail kontaktieren und sich und sein Anliegen vorstellen. Häufig folgt nach dem ersten E-Mail Kontakt auch ein Telefongespräch. Die vertraglichen Rahmenbedingungen sollte man aber unbedingt schriftlich festlegen, um Missverständnisse zu vermeiden. Da man in den USA für solchen Aufenthalte meistens nur ein 90 Tage Visum kriegt, fällt so etwas auch unter Praktikum. Eine Bezahlung wäre Schwarzarbeit und bei diesem Thema verstehen die amerikanischen Behörden keinen Spaß. Man sollte aber unbedingt festlegen, dass man für seine Arbeit Kost und Logis gestellt kriegt. Andernfalls steigt der finanzielle Aufwand ins Unermessliche. Die Beantragung des Visums läuft über das ESTA Verfahren - häufig muss man das bereits bei der Flugbuchung ausfüllen. Genauere Infos dazu und auch zum Arbeitsvisum, das man aber nicht so ohne Weiteres erhält, findet man hier: https://de.usembassy.gov/de/visa/esta/. 3. Die Reise Je nach Erfahrung mit Flugbuchungen - gerade nach Übersee - kann man den Flug online auf eine der bekannten Seiten buchen. Wer sich damit weniger auskennt oder zum ersten Mal in die USA fliegt, tut nicht schlecht daran, sich im Reisebüro zu informieren. Den Zielflughafen sollte man beim Gasttrainer oder bei der Gastranch erfragen und auch außerdem, ob man von dort abgeholt werden kann (bekanntermaßen liegen die meisten Ranches nicht neben Terminal 1 des nächsten Flughafens...). Bucht man den Flug, sollte man - wenn möglich - einen Zwischenstopp in den USA vermeiden: Andernfalls muss man die Einreiseprozedur zweimal über sich ergehen lassen... Auch der Flughafen London Heathrow sollte nicht unbedingt der Zwischenstopp sein - außer man hat mehr als 3 Stunden Aufenthalt dort. Heathrow ist extrem unübersichtlich und gilt nicht als sehr organisiert. Stichwort London: Ein Flughafenwechsel in Großstädten mit mehreren Airports sollte auch nicht unbedingt Teil der Reise sein. Darauf gilt es besonders zu achten, wenn man seinen Flug über eines der Internetportale bucht: Die schicken Reisende nämliche gerne von X nach London Heathrow, dann nach London Gatwick und von dort erst nach Y. Bei der Einreise in die USA tut man gut daran, der Zollkontrolle gegenüber nicht zu erwähnen, dass man arbeitet oder ein Internship macht. Besser, man spricht von “holidays” und hat außerdem die Telefonnummer des Trainers und dessen Adresse parat, sowie - falls schon gebucht - das Rückreiseticket. Kleiner Tipp von jemandem, der zwei Stunden am Flughafen Dallas festsaß... 4.  Sonstiges Gute Englischkenntnisse sind ein MUSS! Andernfalls hat der Aufenthalt wenig Perspektive, gerade auf Ranches, die Gäste aus aller Welt betreuen. Außerdem lohnt es sich, den Trainer oder jemanden auf der Ranch vorher zu fragen, was man packen soll. Gerade wenn man beispielsweise auf dem Congress bei einem Trainer hilft, reicht es nicht, nur für eine Wetterlage zu packen. Apropos Congress: Es wurde zwar bereits erwähnt, aber: Gerade auf den Shows wie World Show oder Congress ist die Arbeit wirklich hart! Zwei Stunden Schlaf pro Nacht sind normal und das für vier Wochen. Man sollte also die Arbeit bei den Highclass-Trainern niemals unterschätzen und schon gar nicht denken, dass das leichter ist, als die Arbeit auf einer Ranch. Ist man schon einmal in den USA, lohnt es sich, am Ende noch ein oder zwei Wochen für Urlaub oder „non-horse-related stuff“ einzuplanen. Das sollte natürlich vorher mit dem Trainer oder den Besitzern der Ranch abgesprochen werden. Außerdem muss auch das gut geplant werden, da die Distanzen in den USA ja bekanntlich etwas länger sind als in Europa. Auch in Hinblick Gepäck sollte man sich vorher Gedanken machen und eventuell einen zweiten leeren Koffer mitnehmen. Auch wenn man wenig Zeit hat und viel arbeiten muss - Zeit zu shoppen ist immer irgendwie! Und im Land der unbegrenzten Möglichkeiten findet sicher jeder so einige Objekte der Begierde.
Sophie Gillioz after the World Show: Viel gelernt & viel erlebt
Vor einigen Wochen haben wir ein Interview mit dem schweizer DQHA Mitglied Sophie Gillioz gemacht, die sich für einige Allroundklassen auf der 2016 AQHA Lucas Oil World Show qualifiziert hat. Nun, einige Tage nach ihrem Aufenthalt in den USA und ihren Starts in Oklahoma, zieht sie für uns ein Resümee. Und das ist natürlich mehr als die Liste der Platzierungen, die wie folgt aussieht: Finalist in L3 Amateur Showmanship (Platz 13), Platz 8 in L2 Showmanship mit Pine Chexed und vierter Platz in Level 2 Amateur Hunter Hack und Platz 13 in L2 Hunt Seat Equitation mit Aslands Magic. Egal, wie solche Auflistungen von Erfolgen nach außen anmuten, als Reiter hat man immer auch persönliche Erfolgserlebnisse: „Finalist in der L3 Showmanship auf der World Show zu werden mit einem Pferd, das man erst fünf Tage kennt - das war definitiv mein größter persönlicher Erfolg!“, freut sich Sophie. Und die Spannung in dieser Klasse war nicht nur wegen der starken Konkurrenz groß: „Ich war im Vorlauf eine der ersten Starterinnen, deshalb hatte ich Zeit, viele andere Vorsteller anzuschauen und ich habe viele schöne Pattern gesehen. Als sie dann die Finalisten aufgerufen haben und ich meinen Namen gehört habe, war die Freude noch größer als über eine Goldmedaille auf der EM - glaubt mir, das ist sehr emotional!“ Vorbereitung ist natürlich auch auf der World Show - oder gerade dort - das A und O. Sophie betont: „Ich bin oft geritten - mindestens dreimal am Tag und dann noch die jeweilige Klasse! Ich habe dabei sehr viel von meinen Trainern gelernt.“ Für die Englisch-Klassen wurde Sophie von Lainie DeBoer trainiert, in puncto Western Allround war Michael Colvin für das Training zuständig. „Sie haben sich beide viel Zeit für mich genommen, mindestens eine Stunde am Tag. Außerdem bin ich oft mit den anderen Kunden meiner Trainer geritten, da habe ich durchs Zusehen auch sehr viel gelernt. Die Vorbereitung direkt vor der Klasse ist ähnlich wie in Europa.“ Jeder, der Bilder von der World Show gesehen hat, weiß, dass die Verbindung zwischen der Warm-Up Area und der Jim Norick Arena, in der viele Klassen stattfinden, „Gateway of Champions“ genannt wird. Jeder Reiter muss durch diesen etwas dunkleren Durchgang reiten, bevor er in der Arena performt - ein Erlebnis, das auch Sophie sehr beeindruckt hat: „Man kommt in der hellen Arena an und sieht sich elf Menschen gegenüber - fünf Richter, sechs Ringstewards - die in der Mitte der Arena warten. Diese zwei Sekunden im Gateway of Champions vor jeder Klasse, die werde ich sicher mein Leben lang nicht vergessen!“ Deshalb würde Sophie auch jedem anderen Europäer, der die Möglichkeit hat, raten, an der World Show teilzunehmen: „Man trifft so viele Menschen, mit denen man mindestens eine Sache gemeinsam hat: Pferde! Ich hab außerdem auch als Reiterin viel gelernt und bin jetzt definitiv besser als zuvor.“ Sophie betont aber auch, dass ein Teil der tollen Atmosphäre auf der World Show der AQHA geschuldet ist: „Die AQHA hat dafür gesorgt, dass wir Europäer - Reiter und Besucher - und sehr willkommen gefühlt haben. Es wurden spezielle Events organisiert und bei jedem Ritt gab es ein paar extra Worte für uns. Sie wollen, dass wir ein Teil dieser Show sind.“ Deshalb würde Sophie das Erlebnis auch trotz eines offensichtlichen Hakens jedem empfehlen - billig ist es nämlich nicht, als Europäer auf der World Show anzutreten: „Das Erlebnis war teuer, aber jeden Cent wert!“ Wertvoll wurde die Erfahrung natürlich auch durch ein paar lustige Geschichten. Jedes Jahr ist es für die amerikanischen Ansager eine kleine Herausforderung, die Namen der Europäer richtig auszusprechen: „Der Sprecher hat mich vor jedem Pattern noch einmal kurz gefragt, wie er meinen Nachnamen richtig ausspricht“, erzählt Sophie. „Eine weitere lustige Geschichte passierte, als ein Interview mit dem AQHA Journal geplant war. Sie haben Lainie DeBoer gefragt, ob sie ein Interview darüber machen können, dass ich Aslands Magic geleast habe. Die Idee war toll, aber sie haben das gemacht, als ich zum ersten Mal auf Oz, so der Rufname des Pferdes, saß. Ich dachte, es sei ein Interview in Schriftform, aber nein! Ich sah Jody vom AQHA Journal, wie sie mit einer Videokamera um die Ecke kam. Ich hatte noch etwas Jetlag, mein Englisch war nicht so gut, wie ich das wollte, aber - ich habe überlebt!“ Letzten Endes gibt es eine Menge lustiger Geschichten, meint Sophie, aber: „“What happens at the World Show stays at the World Show! Ich möchte mich an dieser Stelle aber noch einmal über die Unterstützung von all den Europäern bedanken, die mich in diesen vierzehn Tagen angefeuert haben!“ Herzlichen Glückwunsch noch einmal, liebe Sophie! A few weeks ago we sat down with Swiss native Sophie Gillioz who qualified for the 2016 AQHA Lucas Oil World Show. Now, a few days after her stay in the US and her classes in Oklahoma City, Sophie tells us about her experience which is of course more than the list of accomplishments that looks as follows: Finalist in L3 Amateur Showmanship (13th place) and placing 8th in the L2 with Pine Chexed as well as a fourth place in L2 Amateur Hunter Hack and a 13th place in the L2 Equitation with Aslands Magic. As a rider you always have that one personal achievement you cherish most: “Being a finalist in L3 Showmanship at the World Show with a horse you have only known for five days definitely stands out!,“ Sophie recalls happily. The prelims were very exciting for her since she was among the first draws to enter the class: “Therefore I had lots of time to watch other competitors and I saw many beautiful patterns. When they called for the finalists and I heard my name being announced it was bigger than receiving a gold medal at the Europeans. Believe, it‘s a lot of emotions!“ Preparation is a big key word at the World Show as Sophie stresses: “I rode a lot - at least three times a day plus the class. I learned a lot from my trainers.“ Sophie’s trainer for the English events was Lainie DeBoer; Michael Colvin helped her prepare for the Western classes. “They took a lot of time to prepare me - a least one hour each time - and as I rode with my trainers’ other clients, I learned a lot watching them, too. The preparation before the class is similar to what we do in Europe.“ Everyone who has seen pictures of the facility in OKC knows that the tunnel between the warm-up pen and the Jim Norick Arena is called Gateway of Champions. Each rider has to pass this rather dark tunnel before performing in their class - an experience that impressed Sophie a lot: “You arrive in the bright arena and face eleven people - five judges, six ringstewards - who wait in the center of the arena. Those two seconds in the Gateway of Champions before each class I will never forget my entire life - for sure!“ That is one reason why Sophie recommends participating at the World Show to every European  rider who has the chance to do so: “You meet so many new people with who you have at least one thing in common - horses! I also improved my riding style there. I came back from US as a better rider.” Sophie stresses that the atmosphere is also that unique due to the fact that AQHA treats the Europeans very nicely: “AQHA made us - European riders and spectators - feel really special, for example by organizing a special evening event or having a special word at every horse presentation. They want us to be present and take part to this show.” That is why Sophie would recommend the experience despite one non-positive detail - it it not cheap to ride at the World Show: “The experience was expensive, but well worth it!” What makes it special are also the fun memories you take back home after being at the World Show. One of Sophie’s funny stories regards the fact that it is a challenge for the announcers at the World Show to pronounce the European names right: “Every time I entered the arena the speaker asked me very quick to repeat my name so he can pronounce it the right way”, Sophie tells us. “Another fun story - which was not very fun at that time - was the interview with the AQHA Journal. They asked Lainie De Boer to write something about me leasing and riding Aslands Magic aka Oz. The idea was great, but they decided to make it the first day and during the first time I was riding Oz. I told Lainie that was okay and I had in mind that it would be a written interview…but no! In fact, I saw Jody from the AQHA Journal arriving with a camera and a big microphone! I still had jet lag and my English was not as good as I wanted. As they always say, hard-to-live stories are the funniest to tell… But I survived!” In the end, there are so many fun stories to tell, Sophie says, but: “What happens at the World Show stays at the World Show! I also want to thank everyone for all the European support I felt during these 14 days!” Congratulations again, dear Sophie! Leonie Küthmann
Stichtag: Hengste noch bis 31.12.2016 in die SSA 2015 nachzahlen
Genau wie bei den Fohlen ist der 31. Dezember 2016 auch für unsere Hengste ein Stichtag. Wer seinen Hengst noch in die Stallion Service Auction 2015 (Fohlenjahrgang 2017) nachzahlen möchten, hat bis zu diesem Tag Gelegenheit. Eine Nominierung ist für die doppelte Nomination Fee (Decktaxe zzgl. Nebenkosten) + 50 Euro möglich. Die Stallion Service Auction mit der DQHA Futurity/Maturity ist das größte private Zuchtförderprogramm in Europa. Werden Sie Teil dieses Programms und geben Sie mit der Einzahlung Ihres Hengstes seiner Nachzucht die Chance zur Nominierung und auf jährlich bis zu 140.000 Euro Preisgeld! Neben der Hauptfuturity auf der Q17, werden zudem bis zu fünf DQHA Regionen-Futurities ausgetragen, auf denen die American Quarter Horses zahlreiche Startmöglichkeiten in 11 Disziplinen haben - vom Fohlen bis zum 9jährigen Pferd.  Wenn Sie Ihren Hengst noch in die SSA 2015 einzahlen möchten, kontaktieren Sie bitte Yvonne Rützel, Tel: 06021 / 58 45 919 (Mo-Do vormittags) oder yvonne.ruetzel@dqha.de.
Kreativität gefragt: Eure Namensvorschläge für den Trail auf der Nord-Futurity

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Pattern 19.10.16, 09:31 Uhr
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30.09.2016 - 09.10.2016
52070 Aachen

Ergebnisse 11.10.16, 17:32 Uhr
Ergebnisse 11.10.16, 17:32 Uhr
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Ausschreibung 07.10.16, 09:31 Uhr

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