7 Tipps von Professional Horsemen für den perfekten Ritt in der Reining
Reining: es gilt das die perfekte Kombination aus Schnelligkeit, Präzision und Teamwork. Die Disziplin hat viele Anhänger unter den American Quarter Horse Liebhabern, die alle süchtig nach dem Nervenkitzel bei einem Sliding Stop sind. Reining ist eine Disziplin, die von Reiter und Pferd präzise Manöver von enormer Schwierigkeit abverlangt, von denen manche stundenlang im Training geübt werden müssen. America’s Horse Daily hat über die Jahre hinweg einige nützliche Artikel veröffentlicht, in denen begabte Professional Horsemen ihre Ratschläge teilen. Die folgenden Tipps beinhalten alle Teile eines Reiningpatterns. Während man daran arbeitet, seine Reiningkünste zu perfektionieren, sollte man sich diese Tipps zu Herzen nehmen und in die Routine einbauen, um eine Chance auf den Siegesritt zu haben. 1.   Geschmeidige Spins. Francois Gauthier erklärt, dass das Traben auf einem kleinen Zirkel helfen kann, um sicherzugehen, dass alle Hilfen und Bewegungen sitzen. Trab ist die natürliche Gangart, in der Pferde einen Spin vollführen, deshalb ist es wichtig, an einem gleichmäßigen Rhythmus und beständigen Schritten zu arbeiten, wodurch ein sauberer und geschmeidiger Spin möglich wird. Das Pferd sollte biegsam und aufmerksam auf die Hilfen sein, damit es bei Abfrage des Manövers bereit ist, das hintere innere Bein fest aufzustellen und sich ohne zu unterbrechen oder zu verrutschen drehen kann. 2.   Korrekte Position bei den Rollbacks. Nachdem das Pferd auf den Spin trainiert wurde, folgt als nächstes Manöver der Rollback. AQHA Professional Horseman Al Dunning erklärt, dass der Schlüssel zu einem guten Rollback der korrekte Sitz des Reiters ist. Ist man außer Position, fühlt sich das nicht nur unangenehm an, es gibt dem Pferd auch ein falsches Signal und verursacht Probleme bei der Ausführung des Rollbacks. Ein Pferd könnte das Kommando für einen Rollback nach dem Stop als Hilfe zum Spin missverstehen, was dazu führt, dass der Reiter „überdreht“. Es hilft, den Sitz zu variieren, um klarzustellen, welche Hilfe den Spin und welche den Rollback einleitet. Die Hand sollte beim Rollback etwas höher sein als beim Spin und sollte nach der 180 Grad Drehung etwas nach vorne geführt werden. 3.   Galoppzirkel. Die Zirkel sind höchstwahrscheinlich der am meisten unterschätzte Teil einer Reining. Sobald man in der Showarena ist, gibt es keine Pylonen mehr, die als Anhaltspunkte für den Zirkel fungieren können, wodurch man die Symmetrie schnell vergisst. Professional Horseman Matt Mills rät, sich mit der Arena vertraut zu machen und den Zirkel in Sektionen einzuteilen, um die Symmetrie beizubehalten und dadurch die eigene Performance zu verbessern. Deshalb sollte man sich einen Punkt in der Arena nahe der Bande suchen, den man ansteuern kann. Sobald das getan ist, sucht man sich den nächsten Punkt, bis der Zirkel komplett ist. Dieses Schritt-für-Schritt-Vorgehen hilft außerdem dabei, sich das Pattern zu merken. 4.   Schnelle, große Galoppzirkel. Sobald die Symmetrie sitzt, wird es Zeit für etwas Geschwindigkeit. NRHA Futurity Sieger und AQHA World Champion Andrea Fappani teilt sein Geheimnis zum Thema „Ausreizen der Geschwindigkeit“. Ein korrekter, schneller Zirkel beginnt damit, dass das Pferd entspannt und unter Kontrolle ist. Pferd und Reiter sollten einheitlich bis zur gewünschten Geschwindigkeit beschleunigen. Kontrolle hat höchste Priorität bei der Ausführung eines großen, schnellen Zirkels, damit die Zusammenarbeit zwischen Pferd und Reiter so demonstriert werden kann. 5.   Der perfekte Rundown. Laut AQHA Professional Horseman Casey Hinton gehören zwei Zutaten zum perfekten Rundown: eine gerade Linie und Rhythmus. Ohne perfekten Rundown gibt es keinen perfekten Sliding Stop. Der Reiter muss den Stop dadurch vorbereiten, indem er auf dem Rundown Speed aufbaut. Das braucht Einiges an Übung und man wird nie den exakt selben Rundown zweimal reiten können. Es braucht Zeit, um die perfekte Geschwindigkeit und das exakte Timing zu finden, sodass man nicht zu schnell oder zu langsam beim Rundown ist. 6.   Pferdetraining für den Sliding Stop. Der Sliding Stop - er ist das Markenzeichen für die Reining in der gesamten Pferdewelt. Diese Manöver braucht viel Energie und hat den höchsten Schwierigkeitsgrad. Um einen langen, geschmeidigen Sliding Stop zu reiten, braucht man viel Übung. Troy Heikes erklärt, dass ein Pferd, das dabei „hüpft“ und schlechtes Timing, die Faktoren sind, die einen guten Stop zerstören können und gibt Tipps, wie man das Problem bewältigt. Der Reiter muss in der richtigen Position sein, um die Stopphilfe zu geben. Dadurch wird es dem Pferd erst ermöglicht, richtig zu „rutschen“. Pferd und Reiter müssen den Stop als Team bewältigen, ist einer von beiden aus der Balance, verändert sich die ganze Dynamik des Manövers. 7.   Vorbereitung auf das Reining Debüt. Ein paar Ideen von Brent Wright, einem bekannten Reining Trainer, sollen Reitern helfen, die grade erst am Anfang ihrer Reiningkarriere stehen und sogar denen, die zwar Erfahrung haben, aber Probleme, ihre Nerven in Schach zu halten. Es ist wichtig, auf dem Level zu reiten, auf dem sich die Fähigkeiten des Pferdes befinden. Ob Wettkampf oder nicht, es nutzt nichts, mehr zu verlangen, als man momentan imstande ist zu leisten. Es hilft viel, sich andere erfahrenere Reiter zu beobachten, um von deren Strategien und Methoden zu lernen und neue Ideen für das eigene Training zu sammeln. Brents Tipps können helfen, die Nervosität vor dem nächsten wichtigen Start zu senken. America's Horse Daily, übersetzt von Leonie Küthmann
Wer wird „Bester linear beschriebener Wallach“ und „Lucky Gelding“ 2016?
Nach der Einführung der linearen Wallachbeschreibung im vergangenen Zuchtjahr, bietet die DQHA auch in diesem Jahr verstärkt die Möglichkeit an Wallache vorzustellen und von den DQHA Zuchtrichtern linear beschreiben zu lassen. In diesem Jahr ist es daher erstmals möglich auch Wallache auf den bundesweit 15 höveler DQHA Zuchtschauen vorzustellen. Die Anmeldung vorab ist für die Organisation der Zuchtschauen zwingend notwendig. Um möglichst vielen Wallachen die Chance der linearen Beschreibung und den damit verbundenen Eintrag in die höheren Wallachbücher zu ermöglichen, werden zusätzlich zu den limitierten Startplätzen der Zuchtschauen  in diesem Jahr zwei Wallachaktionen angeboten. Auf der Südfuturity in Thierhaupten (03.09.2016) und auf der Q16 in Aachen (05. und 06.10.2016) stehen die DQHA Zuchtrichter zur linearen Beschreibung der Wallache neben dem Show-Ablauf zur Verfügung. Hier werden in Absprache mit dem Vorsteller Termine vergeben. Auf den Wallachaktionen sind Nachnennungen vor Ort möglich, sofern noch Terminfenster frei sind. Voraussetzung zur Teilnahme an der linearen Beschreibung und zum Eintrag ins Herdbuch I und II sind die DQHA Mitgliedschaft des Eigentümers, sowie eine Zuchtbescheinigung im Equidenpass und der negative PSSM-Test. Unter allen teilnehmenden Wallachen wird auf jeder Wallachaktion ein „Lucky Gelding“ ausgelost, der einen der begehrten 100 € Gutscheine für verbandseigene Leistungen erhält. Die auf den diesjährigen Zuchtschauen, Hofterminen und Wallachaktionen linear beschriebenen Wallache bilden die Jahres-Bestenliste. Auch hier warten attraktive DQHA Verbands-Gutscheine auf den besten (100 €) und zweitbesten (50 €) Wallach des Jahres. Die Preisverleihung findet im Rahmen der nächsten DQHA Convention statt, wo auch der „Lucky Gelding“ 2016 unter allen vorgestellten Wallachen ausgelost wird. Anmeldeformulare zur linearen Beschreibung auf den DQHA Zuchtschauen und Wallachaktionen finden Sie HIER. Weitere Informationen zur Wallachbeschreibung finden Sie HIER.
Youth World Cup 2016: Persönliche Eindrücke unserer Jugendlichen!
American Quarter Horse Youth World Cup 2016 Vom 23. Juni bis 3. Juli 2016 traten die besten Jugendlichen verschiedener Länder beim American Quarter Horse Youth World Cup in Tamworth, Australien an. Zu Gast war das Event diesmal im Australian Equine Livestock & Events Centre im Bundesstaat New South Wales. Der DQHA Jugendkader holte mit Trainer Alexander Eck und Betreuerin Steffi Becker einen sehr guten dritten Platz hinter Australien und den USA. Eine herausragende Erfahrung für die Jugendlichen, an die sie sich noch lange zurück erinnern werden: Josephine Kehry Für mich war der Youth World Cup eine einmalige Möglichkeit mich mit Jugendlichen aus anderen Nationen auszutauschen und anzufreunden. Ich stehe weiterhin in Kontakt mit Jugendlichen aus den USA, Kanada, Neuseeland und Belgien. Laura Weber Der Youth World Cup 2016 war für mich ein unvergessliches Erlebnis. Wir hatten unglaublich viel Spaß, haben uns gegenseitig immer unterstützt und somit eine schöne Zeit in einem faszinierenden Land gehabt. Kristin Pohl Der Youth World Cup war ein sehr schöner Abschluss meiner Jugendlaufbahn. Das diesjährige Jugendteam hat sehr harmonisch zusammen gearbeitet und wir hatten eine wunderschöne Zeit in Australien. Fiona Pflitsch Für mich war der Youth World Cup ein einmaliges Erlebnis. Wir hatten sehr viel Spaß und eine tolle Zeit mit großem sportlichen Erfolg am anderen Ende der Erde. Indira Towet Ganz oft werde ich gefragt was rückblickend am schönsten an Australien war. Eine Antwort auf diese Frage gibt es nicht, da alles auf seine Art was ganz Besonderes war. Das englische Wort „awesome“ beschreibt dieses Erlebnis am besten. Wir waren echt ein super Team und ich habe alle ins Herz geschlossen. Johannes Heil Der Youth World Cup war für mich ein einmaliges Erlebnis, so viele verschiedene Jugendliche aus der ganzen Welt kennen zu lernen. Außerdem war das Sightseeing in Australien eine coole Sache. Charline Klahr Für mich war der Youth World Cup eine sehr schöne und spannende Erfahrung. Wir hatten eine Menge Spaß und das Team hatte einen super Zusammenhalt. Jeder hatte wertvolle Tipps, die wir ausgetauscht hatten und auch bei den Clinics konnte man sehr viel lernen. Mich hat es wahnsinnig gefreut, ein Teil des Teams zu sein.
DQHA Regionen-Futurity WEST - Nennschluss: 23. Juli 2016!
In Kürze beginnt die DQHA Futurity-Saison 2016 und somit steht auch schon der erste Nennschluss an! Die DQHA Regionen-Futurity West hat von 19. bis 21. August 2016 einiges zu bieten: neben den DQHA Futurityklassen, wird eine 2fach AQHA ausgerichtet und die "Reiner" können sich für die FN Deutsche Meisterschaft Reining im Rahmen der EWU German Open qualifizieren. Über 6000,- Euro Preisgeld und viele Sachpreise werden ausgeschüttet! Im „Best of“ Trail winken 1000,- Euro Preisgeld gesponsert von World of Tack:Die besten 3 der angebotenen Trails werden zum “Best of” Trail eingeladen. Ausschüttung des Preisgeldes erfolgt bis zum 5ten Platz (nach DQHA Schlüssel). Auch die DQHA Landesmeister NRW werden gekürt: Ehrung der drei besten Reiter aus NRW – die Punkte aller AQHA/DQHA Turniere aus NRW gehen mit in die Endwertung. Genauere Infos finden Sie unter www.dqha-nrw.de. Austragungsort ist das Landgut Steeg, Hamsfeld 24, 47661 Issum. Richter: Rick LeMay, Maj Britt LeMay Am 23. Juli ist Nennschluss! Darum nutzen Sie noch JETZT die Chance und nennen für dieses facettenreiche Turnier! Die Nennungen gehen an :Eva Gebhard, Bornscheid 24 , 53809 Ruppichteroth,Tel: 02295 - 2415, Fax: - 908811e-mail: Eva.Gebhard@dqha-nrw.de Die Ausschreibung, das Nennformular und weitere Infos zur DM Reining Qualifikation finden Sie HIER.
Heute, 20. Juli startet die EuroCheval in Offenburg - die DQHA ist dabei!
Am heutigen Mittwoch, dem 20. Juli, wird die EUROCHEVAL in Offenburg wieder ihre Tore öffnen und bis einschließlich Sonntag präsentieren über 400 Aussteller und 500 Pferde mit ihren Reitern und Fahrern hier ihre Produkte und ihr Können. Die Messeleitung verzeichnet einen deutlichen Anstieg in ihrem Jubiläumsjahr und verteidigt damit ihren Ruf als größte Pferdemesse im süddeutschen Raum. Im Freigelände West ist die Westernstadt mit dem legendären Grizzly-Saloon ein beliebter Treffpunkt und in diesem Jahr hat sich die Deutsche Quarter Horse Association (in Halle 25+26 am Stand 1) einiges für die Besucher einfallen lassen. Neben den begehrten DQHA-Testrides zeigen Westernreiter aus dem Amateur- und Profilager mit interessanten und informativen Schaubilder, was das moderne Westernreiten zu bieten hat: Reining, Cutting, Versatility Ranch Horse, dazu viel Wissenswertes über Zucht, Ausbildung und Training des American Quarter Horse. Jeder Messetag steht unter einem speziellen Themenschwerpunkt. Ein Highlight wird sicher wieder der IDEXX-Cutting-Cup sein: Das Einladungsturnier am Messesamstag lockt mit einem Preisgeld, gesponsert von den IDEXX Laboratories (Ludwigsburg), und verspricht spannende Wettkämpfe mit internationaler Beteiligung – u.a. haben Ute Holm (Deutschland), Santino Hagenbeck (Niederlande), Laurent Ehrstein (Frankreich) und Lars Christiansen (Dänemark) ihre Teilnahme zugesagt. Weitere Infos zum Programm: http://www.eurocheval.de/de/programm
Dieses Jahr erstmals einzelne Versatility Ranch Horse Klassen

im Rahmen der Europameisterschaft in Open und Amateur! Lesen...

Hohenzollern Classic: Aufgabenheft mit Zeitplan, Pattern & Teilnehmerliste

Vom 23. bis 24. Juli 2016 begrüßt der Schweizer Hof in Lesen...

Heiße Temperaturen und heiße Ritte: LQH Classic in Bitz

Auch wenn der Sommer in diesem Jahr nicht so richtig in Fahrt  Lesen...

Über 1.000 Starts auf der Europameisterschaft der American Quarter Horses

Teilnehmerstark und spannend wird es auf der  Lesen...

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Hohenzollern Classic
23.07.2016 - 24.07.2016
72379 Hechingen

Pattern 20.07.16, 10:07 Uhr
Ride of America inkl. DM Reining Qualifikation
26.07.2016 - 31.07.2016
31638 Wenden

Zeitplan 20.07.16, 09:52 Uhr
Pattern 20.07.16, 09:52 Uhr
Bearcreek Classic
16.07.2016 - 17.07.2016
73655 Plüderhausen

Ergebnisse 18.07.16, 11:28 Uhr

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