DQHA Youth & Amateur Team Cup: Das sind die Teams
Der DQHA Team Cup, bei dem die Youth- und Amateurteams der jeweiligen Regionalgruppen gegeneinander antreten, wird dieses Jahr am Osterwochenende auf der Reitanlage Meir in Thierhaupten ausgetragen. In dem kleinen Ort nahe der Schwabenhauptstadt Augsburg werden sich die Teilnehmer in den verschiedensten Disziplinen messen. Bevor das Spektakel losgeht, wollen wir die diesjährigen Teams kurz vorstellen und ein paar der letztjährigen Teilnehmer zu Wort kommen lassen, die uns erzählen, weshalb ihnen der Team Cup besonders Spaß gemacht hat.  Florence Botter (NRW): Also für mich, letztes Jahr als DQHA Neuling, war der Team Cup der beste Einstieg, den ich mir vorstellen kann. Da man dort als Team startet, ist man nicht allein und lernt zwangsläufig neue Leute kennen, anders als wenn man als Neuling auf ein reguläres Turnier fährt. Ich wurde auch sofort von den "alten Hasen" aufgenommen und niemand hielt sich für etwas Besseres. Es waren eben alle ein Team! Was auch schön am Team Cup ist, ist, dass man nicht das Gefühl hat der Erfolg stehe im Vordergrund, einfach weil die Freestyle Showmanship und Reining sowie das Dekorieren der Stallgasse nach einem ausgewählten Motto eine lockere, lustige Stimmung erzeugen.  Auch geht von mir ein großes Lob an unseren Bundestrainer Alexander Eck und die Richter, die uns beim letzten Mal zu Beginn des Team Cups gecoacht haben. Dadurch ist der Team Cup meiner Meinung nach einfach ein tolles Event mit der Kombination aus viel Spaß, Trainingstipps und dem Showen. Außerdem gibt es durch die Sponsoren immer tolle Sachpreise. Mir hat es letztes Jahr einfach nur super gut gefallen und ich werde - so wie in diesem Jahr - die nächsten Male auf jeden Fall immer wieder mitmachen! Laureen Stahlhofen (RPS): Mir gefällt der Team Cup, weil ich es einfach als etwas Besonderes ansehe. Es ist schön, als Team aufzutreten und sich gegenseitig zu motivieren und zu helfen. Es macht eine Menge Spaß, die Stallgassen zu dekorieren und die Pferde zusammen zu versorgen. Ich finde es immer ein ganz besonderes Gefühl, dass bei deinen Prüfungen ein ganzes Team hinter dir steht und dich motiviert und unterstützt! Die Clinics von den Trainern sind dabei auch echt hilfreich. Freue mich auf die nächsten Jahre! Timo Antweiler (NRW): Was mir richtig gut am Team Cup gefallen hat, war, dass so viele Teams der Bundesländer gegeneinander angetreten sind. Die Gemeinschaft wurde dadurch extrem gefördert, was ich mir vorher nicht hätte vorstellen können. Allgemein war die Stimmung auch viel lockerer im Vergleich zu einem Turnier, wo man in der Regel ja Einzelkämpfer ist. Des Weiteren hat man auch mehr neue Leute kennengelernt oder ist mit anderen Leuten eher ins Gespräch gekommen, die man zwar auf dem ein oder anderen Turnier bereits gesehen hat, es sich aber keine Gelegenheit für ein Gespräch ergeben hat.  Adrienne Jüliger (NRW): Ich fand es toll, als Team zusammen das Turnier zu bestreiten. Man war nicht alleine, sondern hat sich überall gegenseitig geholfen. Beim Groomen, Umziehen, Training, kurz vor der Prüfung. Immer hatte man mindestens ein oder zwei Leute um sich herum, die geholfen haben. Man ist super zusammen gewachsen und obwohl ich viele anfangs nicht kannte, hab ich schnell alle kennengelernt. Außerdem ist es eine klasse Möglichkeit für Leute die noch nicht so arg im Turniergeschehen drin sind, um damit zu starten. Man hat Hilfe bei allem, es wird einem alles erklärt und man muss noch nicht mal wirklich etwas zahlen. Und das Mitfiebern beim Sammeln der Punkte ist super spannend. Letztes Jahr war ich in einem Youth Team und wir haben nicht so gut abgeschnitten. Unser Amateur Team jedoch hat den Reserve Titel geholt und da war das Mitfiebern besonders spannend! Julia Hockmann (NRW): 2016 durfte ich das Team NRW mit dem Quarter Horse Wallach "Oh So Potential" auf dem DQHA Team Cup vertreten und es war definitiv eine Erfahrung, die ich nicht missen möchte. Zusammen mit der Q war das Turnier auf jeden Fall eines meiner Highlights in den letzten Jahren. Für NRW traten insgesamt vier Teams an, gefühlt waren wir aber ein großes. Alle Beteiligten haben sich unglaublich viel Mühe gegeben, alles zu unserem Wohl und das der Pferde zu organisieren. Auch finanziell hat die Regionalgruppe NRW die Teammitglieder sehr unterstützt. Das Turnier war stressfrei aufgebaut und durchstrukturiert, sodass die Pferde nicht zu viele Prüfungen an einem Tag hatten. Es war ein super Turnier, was sich jedoch u.a. durch den starken Zusammenhalt des Teams und den zusätzlichen Prüfungen, wie der Freestyle Reining, von normalen Turnieren unterscheidet. Ich bin sehr froh, die Chance bekommen zu haben und kann es jedem ans Herz legen, die Chance zu nutzen, an solch einer Show teilzunehmen. Die diesjährigen Teams DQHA Teams Bawü: Amateur Meike Lebermann Janine Ketterer Sara Linsenmaier Lisa Wieler Jule Pflieger Youth Tamara Kless Eva Heinzmann Sophia Rau Celine Buss Nord: Amateur: Lina Paßgang, Annika Luhmann, Carolin Köke Steffi Becker Youth: Lia Havekost Emely Ehm Maike Wietmann Merrit Neben NRW: Amateur: Donata Lotz Tina Klein Ferreira Marques Pia Lipps Frank Wienken Lisa Heitschötter Youth Florence Botter Lea Smitka Monja Hoffmann Maren Grefenhaus Lena-Katja Albrecht Hessen: Amateur: Dagmar Wern Jana Stein Oksana Kurtakova Melanie Zahn Ersatzreiterin: Bianca Berg Youth: Selina Schreck Katharina Volmer Joanne Krämer Gina Opitz Thüringen-Sachsen: Amateur: Lisa- Marie Fritzsche Claudia Kaschitzke Herbert Winter Youth: Franziska Welzel Elisa Clement Louis Aßmus Carolina Clement Bayern: Amateur: Stella Peter Franziska Hampf Simona Neumüller Julia Ruscheinski Manuela Rädler Katharina Müller Amrei Kirmaier Thomas Riedle Jürgen Ochrana (Ersatzreiter) Youth: Laura Weber Pauline Henschel Ann-Kathrin Hüttler Lena Reim Eva-Maria Schell Jessika von Ramm Alisha Johnson Lea Burret Leja Weissenbacher (Ersatzreiterin)
Neue All-Time Leading Breeder & Horses Wertung ab 2010
An der Spitze der All-Time Leading Breeder Wertung, die seit 2010 geführt wird, wurde es dieses Jahr denkbar knapp. Doch Michael Middel konnte sich nach zwei Jahren wieder gegen seinen Züchterkollegen Klaus Wichtmann durchsetzen und sich den Titel sichern. Seine Nachzucht ging in den vergangenen Jahren 268 Mal an den Start und gewann dabei ein Preisgeld von insgesamt 40.490 Euro. Knapp dahinter platzierte sich Klaus Wichtmann, dessen Nachzucht mit nur 156 Starts 40.091 Euro erzielte. Er hat sich die letzten Jahre hochgearbeitet und konnte dieses Jahr erstmalig den All-Time Leading Sire One Hot Krymsun vom Thron stoßen: Aint It The Blues, im Besitz von Gesa Meier-Bidmon und Thomas Bidmon. Seine Nachkommen bekommen bei 347 erfolgreichen Starts ganze 66.796 Euro aus dem Preisgeldtopf des Futurity/Maturity-Programms überreicht. Die Söhne und Töchter des Reserve All-Time Leading Sire One Hot Krymsun gewann bei 270 Starts 65.334 Euro. Eine Ausnahmestute, die ihresgleichen sucht. Wins Cookie Cutter, im Besitz von Jagfeld Quarter Horses, stellte in der Anpaarung mit Nite Chip alleine vier Mal den Champion of Champions, das beste Fohlen des Futurity-Jahrgangs - Rekord. Insgesamt gingen 15.275 Euro bei 50 Starts auf das Konto ihrer Nachkommen. Auch die Stute von Britta und Günter Fischer Lilbitimpulsive zeigte sich in der Vergangenheit sehr erfolgreich in der Zucht. Bei 58 Starts wurden 12.497 Euro an die Nachkommen der Stute ausgezahlt. Herzlichen Glückwunsch an die erfolgreichen Züchter und Pferdebesitzer! Die Top 20 All-Time Leading Horses & Breeder finden Sie im Anhang. Hinweis: Auswertung beginnend ab dem Jahr 2010 mit der für die Berechnung zusammen gelegten Preisgelder der Haupt- und Regionenfuturities.
DQHA & AQHA mit Papierservice & Show- Programm auf der Equitana
Am Samstag, den 18. März öffnen die Messehallen in Essen wieder ihre Tore und heißen Reiter und Pferdefreunde bis 26. März zur Weltmesse des Pferdesports willkommen, der EQUITANA 2017. 850 Aussteller und rund 200.000 Besucher werden an den neun Messetagen erwartet. Auch die Deutsche Quarter Horse Association wird mit einem umfangreichen Programm vertreten sein. Ute Holm präsentiert mit ihrem Team American Quarter Horses in der Rinder- und Rancharbeit im Vorführring der Halle 7. Doch auf der Equitana können Sie nicht nur anderen beim Reiten zuschauen - sondern Sie können selbst in den Sattel steigen! Die DQHA Test Rides sind zurück! Täglich haben Sie die Möglichkeit sich am DQHA Stand in Halle 7 - C40 für die Test Rides anzumelden. Das Beste kommt zum Schluss: Die Ritte selbst finden meist als letzter Programmpunkt um 18.45 Uhr im Ring der Halle statt. Also planen Sie genug Zeit in den Abendstunden ein, so dass Sie in Ruhe vielleicht Ihre zukünftige Lieblingsrasse ausprobieren können! Doch nicht nur Show wird geboten: Für alle Fragen rund um den Sport, die Zucht oder die Freizeitgestaltung mit American Quarter Horses steht die DQHA zur Verfügung. Außerdem bietet der Verband einen DQHA Equidenpass-Service für Besitzerwechsel an. Bringen Sie dafür bitte das Certificate of Registration (Original), den Transfer-Report (falls die Umtragung noch nicht erfolgt ist) und den DQHA Equidenpass mit. Sie sind noch kein DQHA Mitglied? Dann nutzen Sie das Messe-Special - sparen Sie sich die Aufnahmegebühr und erhalten darüber hinaus ein Willkommens-Geschenk! Zusätzlich wird die American Quarter Horse Association mit ihrem beliebten Vor-Ort Papierservice von Donnerstag, 23.03. bis Sonntag, 26.03. auf der Messe sein. Besitzerumtragungen, Fohlenregisterungen, Stallion Breeding Reports, Gentests usw. - regeln Sie Ihre Papierangelegenheiten direkt vor Ort ohne lange Postwege! Von der AQHA werden auf der Messe sein: Anna Morrison, Chief International Officer, Tammy Garrison, Director of Customer Service und Tammy Canida, Director of registration operations. Die DQHA bietet dazu gerne eine Hilfestellung bei der Übersetzung. Auch die AQHA bietet ein Special für neue Mitglieder und der Transfer eines Pferdes kostet nur $20, egal wie viel Besitzer. Der Donnerstag steht außerdem wieder ganz im Zeichen des Westernsports. Von 12:30 bis 14:00 Uhr gehen die Reiner beim Böckmann Reining-Cup während im Anschluss um 15:00 Uhr ein Reitweisenvergleich mit dem Western meets Classic stattfindet. Am Nachmittag können sich Westernfreunde auf den spektakulären IDEXX Cutting-Cup freuen, der von 16:00 bis 17:40 im großen Ring der Halle 7 stattfinden wird. Die Abendshow übernimmt hingegen Pat Parellig mit seinem Programm. Besuchen Sie uns in Halle 7, am Stand C40 - direkt am großen Showring - wir freuen uns auf Sie!
Höveler sponsert Teamjacken für European Youth & Amateur Team Cup
Vom 14.-16. Juli 2017 werden die besten Jugendlichen und Amateure Europas wieder beim European Youth & Amateur Team Cup an den Start gehen und um den Titel des beliebten Mannschaftswettbewerbs kämpfen.  Austragungsort ist diesmal Le Pin in Frankreich. Damit sowohl unser Jugend- als auch unser Amateurkader bestens ausgestattet ist und professionell auftritt, sponsert Höveler Pferdefutter für alle Teammitglieder hochwertige Teamjacken! Wir danken Höveler für diese großzügige Unterstützung und werden mit großem Elan an den Start gehen, um die Titel von 2015 zu verteidigen! Die Teamjacken wurden auf der Equitana 2017 in Essen persönlich von Udo Steinbock, Höveler an die DQHA mit Hubertus Lüring (1. Vorsitzender), Uwe Stedronsky (2. Vorsitzender), Steffi Becker (Jugendobfrau) und Annika Luhmann (Jugendausschuss) übergeben!
Ein Cutter auf Abwegen: Smartest Little Cat findet eine neue Familie
Ein Sohn des All Time Cutting Sire High Brow Cat aus einer direkten Doc O´Lena Tochter als Babysitter, Lehrmeister und Rasenmäher. Daran hätten Sandra Wiechers und ihre damals fünfjährige Tochter Svea nie gedacht, als sie „Cat“ das erste Mal sahen. Beide lebten 2011/2012  auf einer Cutting Horse und Cattle Ranch in USA, wo der kleine Hengst als Trainingspferd eingestellt wurde. Cat wurde 2000 in Texas geboren. Seine Züchterin erzählte, dass er schon als Fohlen sehr klug war. Er war anders als die Anderen. Während die anderen Fohlen tobten, beobachtete er seine Umwelt und probierte dann die Sachen aus, die er zuvor gesehen hatte, wie Stalltüren und Zäune öffnen oder Sachen einsammeln. Daher bekam er den Namen Smartest Little Cat. Ihr brach es das Herz, den kleinen Cat zu verkaufen, da er von Anfang an etwas Besonderes war. Allerdings war er gezüchtet worden, um Turniere zu laufen. Er wurde also verkauft und brachte eine beträchtliche Summe im höheren 5stelligen Bereich auf der Auktion ein. Cat zog nach Oklahoma zu einem Trainer, der ihn nicht zimperlich im Alter von 19 Monaten anritt und auf die Futurity vorbereitete. Er erreichte die Semi Finals, was bei der riesigen Konkurrenz schon eine große Leistung war. Anschließend wurde er an einen Züchter in Oklahoma verkauft, wo er in einer Stutenherde mitlaufen durfte und als Ranch- und Ropingpferd verwendet wurde.  Leider gab dieser Züchter die Zucht auf. Jimmy Billings erwarb den damals elfjährigen Hengst und schickte ihn wieder ins Training.  Zunächst zu einem Trainer, dem es nicht schnell genug ging, dass der kleine Hengst wieder Leistung zeigte und viel Druck physisch und psychisch anwandte. Jimmy holte ihn von diesem Trainer weg, fütterte ihn wieder auf und brachte ihn auf die Ranch, auf der Sandra und Svea lebten.  Sandra erinnert sich, wie teilnahmelos er war. Seine Umgebung interessierte ihn nicht, Menschen auch nicht. Er hatte alte Wunden und sein Rücken eine große Stelle weißer Haare, von einem schlimmen alten Satteldruck. Er machte seinen Job und stand dann wieder teilnahmelos in seiner Box. Erwachsene ignorierte er komplett, die fünfjährige Svea hatte aber von Anfang an einen guten Draht zu ihm. Oft saß sie mit ihren Hausaufgaben in seiner Box oder erzählte ihm von der Schule. Er hatte den Kopf zu ihr runter gestreckt und nur seine Ohren bewegten sich, wenn er ihr lauschte. „Obwohl er schon viel erlebt hatte, war Cat niemals böse, falsch oder hengstig. Svea ritt ihn vor den Turnieren ab und half mit ihm die Rinder fürs Training von den Weiden zu holen. Ein cooler kleiner Hengst“, erzählt Sandra Wiechers. Der Hengst kommt nach Deutschland Als es Zeit wurde nach Hause zu fliegen und alles für den Flug von Sandras  Stute Jewels organisiert wurde, entschied Jimmy Cat mitzuschicken. Er sollte in Deutschland weiter trainiert werden und decken. Svea war happy, dass ihr Catman auch nach Deutschland reisen durfte. So kam es, dass Cat zusammen mit Jewels 2012 nach Niedersachsen zog. Eigentlich sollte er von seinem amerikanischen Trainer hier weiter trainiert werden,  dieser hatte aber schnell Heimweh in die USA und so kam es, dass Cat in Niedersachsen blieb, da Jimmy beschloss, dass er noch ein oder zwei Deckjahre bleiben sollte.  Doch Cat war wie in Amerika sehr distanziert. „Und an cutten war wirklich nur zu denken, wenn man die richtigen Knöpfe drücken konnte. Ansonsten konnte es auch passieren, dass er in die Kuhherde rein marschierte und die Kühe einfach ignorierte“, erinnert sich Sandra. Für sie als Non Pro war es eine große Herausforderung . „Von wegen ein voll ausgebildetes Cuttingpferd ist das große Los...bei Cat funktionierte gar nichts, wenn man die richtigen Knöpfe nicht kannte.“ Mit der Zeit funktionierte es aber immer besser und er wurde auch interessierter an seiner Umwelt. Er lief auf der Sommerweide mit den Wallachen und der tragenden Jewels zusammen und oft auch im Garten, wenn der Rasen mal wieder gemäht werden musste. Wenn Svea in der Hängematte lag, stellte er sich dazu und wenn vergessen wurde die Terrassentür zu schließen, dann schaute er was im Haus los war. Nach all den Jahren öffnete er sich und nahm wieder am Leben teil. Ein neuer Lebensabschnitt beginnt Cutten schien ihm wieder Spaß zu machen und Svea ritt ihn an den Rindern und bei Orientierungsritten. Meistens wurde nicht einmal gemerkt, dass das Kind einen Hengst startete. Karriere als Fotomodell machte er außerdem, da er bei Fotoshootings unendliche Geduld bewies, egal ob kleine Hexen für ein Shooting auf ihm tanzten, oder er für eine Yoga Werbung komische Verrenkungen auf sich erdulden musste. Nachdem Svea Ostwind sah musste Cat als Springpferd herhalten und das ganze natürlich auch ohne Sattel und Trense. Mittlerweile war Cat zu einem Familienmitglied geworden. 2015 hatte auch Jimmy die Zucht aufgegeben und Cat stand zum Verkauf. Ein grauer Tag, ganz besonders für Svea, da er zu  ihrem bester Freund geworden war. Es wurde hin und her gerechnet, aber der Kaufpreis war nicht aufzubringen und so gab es viele Tränen. Manchmal geschehen noch Wunder Ein paar Tage nach Weihnachten kam eine verspätete Weihnachtskarte, in der Jimmy und seine Familie sich bedankten, dass Svea sich so gut um Cat gekümmert hatte in den letzten Jahren. Drunter stand, dass sie es verdient hat, dass er nun ihr gehört. Dabei lagen das Originalpapier und ein Transfer Report. Der kleine Hengst bleibt in Deutschland und kann weiter den Rasen vor dem Haus der Familie Wiechers mähen. „Er ist nun 17 und in erster Linie Familienmitglied. Manchmal machen ihm schon die Knochen zu schaffen oder der alte Satteldruck an seinem Rücken juckt. Aber für einen 17jähren Hengst der so viel geleistet hat, ist er erstaunlich fit“, freut sich die Familie. Der kleine Hengst hat eine lange Geschichte, viel erlebt und trotzdem ist er nie böse gegenüber den Menschen geworden und hat immer versucht sein Bestes zu geben. „Seine Stärke ist das Cutten. Wenn aber Trail, Springen, Freiheitsdressur etc. auf dem Programm stehen, dann ist er mit seinem ganzen Herzen dabei. Am liebsten bummelt er aber ohne Sattel mit Svea, die mittlerweile 10 ist, durchs Gelände“, lacht Sandra und fährt fort: „Seinen tollen Charakter gibt er auch an seine Babys weiter. Er hat 160 eingetragene AQHA Nachkommen, dazu kommen noch seine Paint und Appaloosa Nachkommen. Seine Nachzucht ist in den verschiedensten Disziplinen, als Money Earner und World Show Qualifier erfolgreich. Von wegen Cutter können nur cutten… Wir freuen uns auf noch viel Jahre mit Catman und darauf seine erste Nachzucht in Deutschland nun unter dem Sattel zu sehen.“
2017 CQHA International Invitational in Langfang, China

Die CQHA sucht 10 Teilnehmer aus 5 Ländern Lesen...

Die AQHA zu Besuch in der DQHA Geschäftsstelle in Aschaffenburg

Ab Donnerstag, den 23. März bietet die American Quarter Horse  Lesen...

Höveler DQHA Frühjahrskörung am 25. März - jetzt noch nachnennen!

am 25. März 2017 in Thierhaupten Lesen...

Unfälle in der Pferdehaltung vermeiden

Neue Broschüre zum Thema Pferdehaltung von der SVLFG Lesen...

Alle News ansehen
Turnierticker
Ranches & Züchter
Mitgliedschaft
Formularservice
Spring Warm Up
01.04.2017 - 02.04.2017
31638 Wenden

Pattern 21.03.17, 14:25 Uhr
All Novice Show Overath
25.03.2017 - 26.03.2017
51491 Overath

Pattern 19.03.17, 21:15 Uhr
Zeitplan 19.03.17, 21:14 Uhr
Starterliste 15.03.17, 13:26 Uhr
Circle L Spring Warm Up, 2 AQHA Shows
01.04.2017 - 02.04.2017
31638 Wenden

Pattern 15.03.17, 12:28 Uhr

Registrieren Sie sich kostenlos und wir informieren Sie sobald neue Dokumente online sind:

Turnierticker-Abo

Hier finden Sie Ranches und Züchter des American Quarter Horse sowie Westernreittrainer
in ganz Deutschland.


Sie möchten auch in der Liste aufgeführt werden? Hier können Sie Ihren Eintrag buchen.

Infos zur Mitgliedschaft

Werden Sie Mitglied bei der DQHA und genießen Sie exklusive Vorteile im DQHA Benefit Club.


Formular-Center anzeigen

Die DQHA hilft Ihnen bei allen Formalitäten rund ums American Quarter Horse weiter. Hier finden Sie alle Informationen und Formulare u.a. zu:

Equitana - 18.März - 26.März - Lesen...  /////   Zoetis Versatility Ranch Horse & AQHA Cowboy Mounted Shooting World Championships - 23.März - 26.März - Lesen...  /////   1-Tages-Workshop mit Tim Kimura - 24.März - Lesen...  /////  
HorSeven
Höveler
Quarter Horse Journal
AQHA
GroundMaster
TVE Landmaschinen
CG Ranch Equipment