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Die Champion Buckles von CR Saddles & Tack sind da
Riesengroß war die Freude bei den Siegern der DQHA Futurity Cup Champions 2020 Longe Line und Trail in Hand, als sie jetzt die tollen Champion Buckles von Sponsor CR Saddles & Tack erhielten. Das sind die Champions: Longe Line Futurity Two Year Old: An Undeniably Mayday, Eigentümer und Vorsteller: Serafine Zodrow Longe Line Futurity Three Year Old: You Rock My World, Eigentümer: Didde Nielsson, Vorsteller: Keith Martin Long Trail in Hand 2 Year old:Whattherockiscookin, Eigentümer: Maria Hofmann, Vorsteller: Liz Stors Trail in Hand 3 Year old:My Dreams Come Blue, Eigentümer: Pierre Ouellet, Vorsteller: Guylaine Deschenes "Heute bekam ich das Champion Buckle", schrieb uns Guylaine Deschenes voller Freude. "Es ist so wunderschön - tausend Dank dafür! Ich bin so froh und stolz, dass ich mit dieser Stute auf dieser großartigen DQHA Futurity gleich zweimal vorn war." Die DQHA bedankt sich ganz herzlich beim langjährigen Sponsor CR Saddles & Tack für das Engagement! CR Saddles & Tack hatte bereits für die Q18 einen Sattel und mehrere Buckles gesponsert und zuvor schon kleinere DQHA Turniere wie z.B. die Süd Futurity „Wir unterstützen die DQHA bzw. allgemein American Quarter Horses gerne, da wir selbst begeisterte Quarter Reiter sind und viel Freude an unserem Sport haben“, erklärt Maria Daxner. „Vor allem Trail in Hand ist, neben Longe Line, wie wir finden, eine tolle Möglichkeit, die jungen Pferde langsam an das Turniergeschehen zu gewöhnen.“ Über  CR Saddles & Tack: Mit Sätteln und weiterem Equipment von CR Saddles & Tack sind Westernreiter bestes für den Turniersport ausgerüstet. Gerade für die Turnierreiter der höheren Klassen sind die Anforderungen und das Leistungsniveau in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen. Daher ist im Sattelbau neben Tradition auch Innovation gefragt. CR Saddles & Tack geht die Herausforderung an und verbindet traditionelles Handwerk auf höchstem Qualitätsniveau mit modernsten Entwicklungen. Das in Europa expandierende Unternehmen ist bekannt für seinen patentierten Sattelbaum sowie der damit verbundenen einzigartigen Sattel CR-Definition. Durch Forschung, neue Ideen und Engagement entsteht für den Western-Turniersport ein Sattel, der dem neuesten Wissensstand entspricht. Zusätzlich bietet CR Saddles & Tack weitere Produkte im Turniersport Segment an, wie beispielsweise Kopfstücke, Accessoires und Show Equipment. „Unser Ziel war es, einen Sattel zu bauen, der unserer modernen Allround Reitweise gerecht wird. Unser Markenzeichen ist der patentierte Sattelbaum, der speziell für diesen Zweck von uns entwickelt wurde.  Eine sehr große Hilfe in der Entstehung waren Gesa Meier-Bidmon, Matteo Sala und einige weitere. Sie brachten viel Wissen mit, haben unsere Entwürfe mit getestet und Verbesserungen vorgeschlagen. Uns ist die Zusammenarbeit mit Trainern sehr wichtig! So bekommen wir möglichst viel Wissen, um das Beste aus unserer Arbeit heraus zu holen.“  http://www.cr-saddles.com/
Herpes: FN sagt bundesweit alle Pferdesport- und Zuchtveranstaltungen ab
Warendorf (fn-press). Der Ausbruch des Equinen Herpesvirus (EHV-1) beim spanischen Reitturnier CES Valencia zieht weitreichende Konsequenzen nach sich. Die Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) hat in den vergangenen Tagen alle deutschen Teilnehmer des Turniers kontaktiert und darüber aufgeklärt, welche Infektionsschutzmaßnahmen auf der Heimreise sowie nach der Reiserückkehr zu beachten sind. Leider steht auch fest, dass nach aktuellem Stand vier deutsche Pferde dem Virus zum Opfer gefallen sind. Um eine weitere Ausbreitung des Virus zu verhindern, hat der Weltreiterverband FEI fast alle internationalen Turniere in zehn europäischen Ländern bis einschließlich 28. März 2021 abgesagt und empfiehlt den nationalen Verbänden, auch alle weiteren Turniere abzusagen. Dies setzt die FN nun um. Nationale Veranstaltungen: In Abstimmung mit den Landespferdesportverbänden werden in Deutschland ab sofort alle nationalen Pferdesport-Veranstaltungen bis einschließlich 28. März 2021 abgesagt. Darüber hinaus schließt das DOKR den Bundesstützpunkt in Warendorf für externe Pferde und sagt alle zentralen und dezentralen Sichtungslehrgänge sowie das HGW-Bundesnachwuchschampionat der Springreiter ab. In Abstimmung mit den Zuchtverbänden werden auch die im März anstehenden Sportprüfungen für Hengste und Körungen verschoben. Die FN sowie ihre Mitglieds- und Anschlussverbände empfehlen dringend, alle sonstigen Veranstaltungen, bei denen Pferde aus verschiedenen Beständen zusammenkommen, abzusagen. Laufende Veranstaltungen sollen gestoppt werden. Diese Maßnahmen sind erforderlich, um einer Ausbreitung des Virus vorzubeugen. Das Training im heimischen Verein oder Betrieb ist davon ausgenommen, auch wenn dazu das Pferd transportiert werden muss. Internationale Turniere: Die FEI spricht bei dem Ausbruch in Valencia von dem schlimmsten und aggressivsten EHV-Ausbruch der vergangenen Jahrzehnte. Um die weitere Verbreitung des Virus zu verhindern, hat der Weltreiterverband vorsorglich die allermeisten internationalen Turniere in Frankreich, Spanien, Portugal, Belgien, Italien, Österreich, Polen, den Niederlanden, Deutschland und der Slowakei bis einschließlich 28. März 2021 abgesagt. Mehrwöchige Touren in Vejer de la Frontera (ESP), Vilamoura (POR), San Giovanni in Marignano (ITA) und Gorla Minore (ITA), zu denen die Reiter und Pferde bereits angereist sind, sollen jedoch weiter stattfinden. Allerdings unter strengsten Infektionsschutzmaßnahmen. Die Fortführung dieser Turniere dient dazu, große Rückreise-Wellen zu verhindern. Es dürfen jedoch keine neuen Pferde anreisen. Abreisen dürfen weiterhin nur Pferde, die keine Symptome vorweisen und für die ein Gesundheitszertifikat der örtlichen Veterinärbehörde ausgestellt wurde. Zudem müssen diese Pferde im Heimatstall separiert werden. Die FN rät allen Reiserückkehrern, Kontakt zu ihrem zuständigen Amtsveterinär aufzunehmen, um weitere Infektionsschutzmaßnahmen abzustimmen. Rückblick: Bereits in der vergangenen Woche haben Weltreiterverband und FN alle Pferde, die seit dem 1. Februar an Turnieren in Valencia teilgenommen haben, für weitere Turnierteilnahmen gesperrt. Erst wenn diese Pferde auf das EHV-1 getestet wurden und das Testergebnis negativ ausgefallen ist, dürfen diese Pferde wieder an Turnieren teilnehmen. Die Besitzer der Pferde müssen der FEI sowie der FN die Untersuchungsergebnisse vorlegen, um wieder eine Startberechtigung für diese Pferde zu erhalten. Diese Sperre gilt ausschließlich für die betroffenen Pferde, nicht jedoch für die Reiter, die mit anderen Pferde weiterhin an Turnieren teilnehmen könnten. Gleichwohl hat die FN sie darauf hingewiesen, dass, so lange die Situation im Heimatbetrieb in Bezug auf das Vorkommen des Equinen Herpesvirus nicht geklärt ist beziehungsweise als unbedenklich eingestuft wurde, auch von Turnierstarts mit weiteren Pferden, die nicht in Valencia waren, abgesehen werden sollte. Bisherige Maßnahmen: Pferde, die in Valencia keine Symptome einer Erkrankung, wie etwa Fieber, zeigten, durften das Turniergelände verlassen und nach Hause gebracht werden. Da das Equine Herpesvirus in Deutschland nicht anzeige- oder meldepflichtig ist, gibt es dazu keine seuchenrechtlichen Vorgaben der Veterinärbehörden. Die FN hat die betroffenen Reiter dennoch zu erhöhter Vorsicht aufgerufen und über erforderliche Hygienemaßnahmen aufgeklärt. Dazu zählt, dass die Pferde bei einer möglichen Einstallung auf der Heimreise und bei der Ankunft im heimischen Stall vorsichtshalber von anderen Pferden zu separieren sowie weitere Hygienemaßnahmen gemäß FN-Hygieneleitfaden zu ergreifen sind. Diese Informationen ergingen zunächst an die deutschen Teilnehmer der Turniere in Valencia, Oliva und Vejer. Derzeit werden auch die in Deutschland beheimateten ausländischen Reiter, die in Spanien sind bzw. waren, identifiziert und benachrichtigt. Wichtig für alle Reiserückkehrer ist ebenfalls, dass sie ihre Pferde gut beobachten und regelmäßig Fieber messen, um mögliche Symptome schnell erkennen und behandeln zu können. Informationen zum Equinen Herpesvirus: Da das EHV-1 in Deutschland nicht anzeige- oder meldepflichtig ist, gibt es keinen exakten Überblick darüber, wo es derzeit Ausbrüche gibt. Nach aktueller Kenntnis der FN sind aktuell vor allem die Turnierställe derjenigen Reiter betroffen, die in Valencia waren, nicht jedoch eine große Zahl von Vereinen und Betrieben im Freizeit- bzw. Amateurbereich. Fakt ist, dass es unabhängig von den Vorkommnissen in Valencia in den Wintermonaten regelmäßig zu Herpes-Fällen kommt, da das Virus in der Pferdepopulation weit verbreitet ist. Wichtig ist deshalb immer, unabhängig von dem aktuellen Ausbruchgeschehen, bestimmte Hygieneregeln im Pferdestall einzuhalten. Hilfreich ist dabei, dass derzeit aufgrund des Corona-Lockdowns ohnehin in den Pferdeställen besondere Hygiene- und Infektionsschutzmaßnahmen eingehalten werden müssen. Darüber hinaus sollten in jedem Stall in Bezug auf die Pferde folgende Punkte immer beachtet werden: Die Gesundheit der Pferde täglich überprüfen (Fressverhalten, Gesamteindruck)Bei Kenntnis von Ausbrüchen in der Umgebung regelmäßiges FiebermessenBei Symptomen, wie etwa Fieber, Abgeschlagenheit, Husten und Nasenausfluss, das erkrankte Pferd von anderen Pferden separieren und einen Tierarzt hinzurufenMit erkrankten Pferden oder augenscheinlich gesunden Pferden aus Betrieben, in denen kranke Pferde stehen, nicht zu Turnieren oder anderen Veranstaltungen fahrenAusschließliches Benutzen der eigenen Ausrüstung (Eimer, Halfter, Stricke, Decken, usw.), also Pferde nicht aus gemeinsamen Tränken trinken lassen und nur aus dem eigenen Eimer fressen lassenImmer dann, wenn mehrere Pferde aus unterschiedlichen Ställen aufeinandertreffen, steigt der Infektionsdruck. Deshalb sollten neue Pferde, die in einen Stall kommen, zunächst isoliert und der gesamte Bestand genau beobachtet werden.Auch Menschen können das Virus über Hände, Kleidung und Ausrüstungsgegenstände weitertragen, deshalb sind hier Hygiene und Desinfektion besonders wichtig. Equine Herpesvirusinfektionen verursachen keine auf Menschen übertragbaren Krankheiten. Bis zu 80 Prozent aller Pferde tragen das Virus in sich. Häufig verläuft die Infektion symptomlos. Einmal infizierte Pferde tragen das Virus aber quasi unsichtbar (‚latent‘) weiter in sich und es besteht keine Möglichkeit, diese Pferde wieder Herpesvirus-frei zu bekommen. Ausbrüche des Virus zeigen sich meistens in Form eines fiebrigen Infekts der oberen Atemwege (sog. Respiratorische Form). Nicht selten laufen diese Infekte unbemerkt ab. Besonders gefürchtet ist jedoch die seltene, neurologische Ausprägung der Erkrankung, die über Bewegungsstörungen (Ataxie) zum Festliegen und damit häufig zum Tod des Pferdes führen kann. Der Spätabort bei tragenden Stuten ist eine weitere von Züchtern gefürchtete Ausprägungsform der Viruserkrankung. jbc Mehr Informationen zum Thema Hygiene im Stall und auf dem Turnier gibt es hier: www.pferd-aktuell.de/veterinaermedizin/hygiene/hygiene-in-stall-und-auf-turnierDer Hygieneleitfaden der FN steht hier als Download zur Verfügung: www.pferd-aktuell.de/shop/broschuren-formulare-vertrage-unterrichtsmaterial/veterinarmedizin/hygieneleitfaden-pferd-download.htmlDie Hinweise zum Umgang mit nicht gesetzlich geregelten Infektionskrankheiten stehen hier als Download zur Verfügung: www.pferd-aktuell.de/shop/broschuren-formulare-vertrage-unterrichtsmaterial/veterinarmedizin/hinweise-zum-umgang-mit-nicht-gesetzlich-geregelten-infektionskrankheiten-download.html
Schwerer Herpes-Ausbruch: FEI sagt bis 28. März alle Turniere auf dem euopäischen Festland ab
Das ist das letzte, was die durch COVID-19 ohnehin arg gebeutelte Turnierszene gebraucht hätte: wie die FEI gerade mitteilt, werden ab sofort bis einschließlich 28. März alle Turniere auf dem europäischen Festland wegen des Ausbruchs einer extrem aggressiven Form von EHV-1 abgesagt. Es handelt sich um die neurologische Variante des Equinen Herpes-Virus. In Spanien kostete dies bereits das Leben von vier Springpferden. Die Erkrankung trat diesmal erstmals am 20. Februar in Valencia auf, hat sich aber bereits auf wenigstens drei weitere Länder ausgebreitet. Schon gestern gab die französische FN bekannt, dass sie alle nationalen und internationalen Turniere untersagt. Es soll sich laut FEI um den schwersten Ausbruch seit Jahrzehnten handeln. Die veterinärmedinische Fakultät der LMU München hat ein hervorragendes Info-Blatt zu Herpes bereit gestellt: https://www.pferd.vetmed.uni-muenchen.de/.../index.html... Hier ein sehr interessanter Artikel vom St. Georg mit einem Facebook-Video, das Hoffnung macht, auch festliegende Pferde wieder auf die Beine zu bekommen: https://www.st-georg.de/.../herpes-in-valencia-fei-vier.../
Ein Urgestein der Westernszene lebt nicht mehr: Axel Kook
Der engagierte Züchter und langjährige Förderer des American Quarter Horse wie auch der gesamten Westernreitsportszene Axel Kook verstarb gestern im Alter von 82 Jahren. Der Rechtsanwalt und Notar aus Osterholz-Scharmbeck, der sich auch intensiv in der Lokalpolitik einbrachte, war seit den frühen 80er Jahren ein Begriff in der Westernreitszene, insbesondere durch sein Engagement für die AMERICANA, wo er sogar als Sprecher fungierte. Axel Kook züchtete American Quarter Horses, war langjähriger Vize-Präsident der EWU und half bei der Gründung der NCHA of Germany. "Axel hat sehr viel für die Szene getan", so Norbert Drechsler. "Ich kannte ihn seit vielen, vielen Jahren und habe ihn sehr gemocht. Axel ging es immer um die Sache, und für die setzte er sich ein. Mein tiefes Beleid an die Familie!"
Termine und Anlagen für Hoftermine bitte bis 15. März anmelden
Die DQHA Hoftermine werden immer beliebter. im vergangenen Jahr nutzten die Eigentümer von allein 101 Fohlen die Gelegenheit, ihre Nachzucht zur linearen Bewertung vorstellen zu können, ohne weite Strecken und großen Aufwand auf sich nehmen zu müssen. Hinzu kamen die Jährlinge, Stuten und Wallache, die ebenfalls präsentiert werden. Die besten Fohlen und Stuten wurden zum Q20 Futurity Cup nach Alsfeld eingeladen und nahmen dort an der Fohlen- bzw. Stutenschau teil. Zudem wurden die Top bewerteten Pferde im Quarter Horse Journal und Internet vorgestellt, ebenso wie die Champions aus Alsfeld. Auch für 2021 haben sich bereits viele Mitglieder gemeldet, die ihre Anlage für einen Hoftermin zur Verfügung stellen wollen. Derzeit arbeitet der Zuchtausschuss am Zeitplan. Wer noch Interesse hat, einen Hoftermin auszurichten, kann sich noch bis zum 15. März bei der DQHA melden: bitte Norbert Drechsler kontaktieren. Das DQHA Team freut sich auf die Vorstellung vieler schöner Fohlen, Jährlinge, Stuten und Wallache.
Oldie der Woche: Layas Girl

Fit und gesund präsentiert sich Mariann Kirstes American Quarter Horse Stute Layas Girl, die in diesem Monat ihren 27. Geburtstag  Lesen...

Neu: Trailride in der wunderschönen Voreifel

Das vielerorts schon wunderschöne Wetter lockt nach draußen. In wenigen Wochen stehen auch schon die ersten DQHA Trail Rides an, w Lesen...

"DQHA Hoftermine - die große Chance" - ein begeisterter Brief von Jasmin Birau

Jasmin Biraus Stute Jerseys Golden Girl wurde auf dem Q20 Futurity Cup in Alsfeld DQHA Championatsstute 2020. Sie ist nicht nur vo Lesen...

Das sind die Termine der DQHA Regionen Futuritys 2021

20.-22.08.2021 Sachsen-Thüringen auf der Anlage von Familie Georgi in Cunersdorf 27.-29.08.2021 Mitte Futurity in Alsfeld 02.-05 Lesen...

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Circle L "SPRING WARM UP" , 2 AQHA Shows
24.04.2021 - 25.04.2021
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Ausschreibung 15.02.21, 00:15 Uhr
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30.04.2021 - 02.05.2021
08107 Kirchberg

Ausschreibung 25.01.21, 10:50 Uhr
Playday
19.09.2020 - 20.09.2020
35327 Ullrichstein

Ergebnisse 28.09.20, 12:06 Uhr
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